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19.06.2019 - B 2-Fahrbahnerneuerung zwischen Messe-Allee und B 184 in Leipzig beginnt

Im Auftrag des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr beginnt am kommenden Montag, den 24. Juni die Straßenbaumaßnahme „B 2, Fahrbahnerneuerung nördlich Leipzig von Messe-Allee bis B 184“ mit dem Einrichten der bauzeitlichen Verkehrsführung. Die Fahrbahnerneuerung ist bis Ende Oktober 2019 abzuschließen.

Das LASuV Niederlassung Leipzig beabsichtigt aufgrund der allgemeinen Zustandsbewertung inklusive Erhaltungsdringlichkeit im Zuge der B 2 (Maximilianallee) die Fahrbahn ab der Kreuzung Messe-Allee (S 9 bzw. K 6529) bis zur Kreuzung mit der B 184 zu erneuern, welche die Richtungsfahrbahnen Wittenberg und Leipzig umfasst. Verkehrskonzeptionell wurden die notwendigen Abstimmungen mit der zuständigen Straßenverkehrsbehörde der Stadt Leipzig geführt. Das Einvernehmen mit den Betroffenen konnte in Zusammenarbeit zwischen der Stadt Leipzig und dem LASuV Leipzig hergestellt werden.

Die Baumaßnahme wird in sechs Bau- und Verkehrsführungsphasen (VF-Phase) unterteilt:

  • VF-Phase 1: Öffnung der Mittelstreifenüberfahrten
  • VF-Phase 2a: Fahrbahnerneuerung Richtungsfahrbahn Wittenberg zwischen Messe-Allee und Seehausener Allee sowie Richtungsfahrbahn Leipzig ab B 184 (einschließlich Knoten) bis Kossaer Straße/ Zufahrt Deponie
  • VF-Phase 2b: Fahrbahnerneuerung Richtungsfahrbahn Leipzig zwischen Messe-Allee und Seehausener Allee sowie Richtungsfahrbahn Wittenberg ab B 184 (einschließlich Kreuzungsbereich) bis Kossaer Straße/ Zufahrt Deponie
  • VF-Phase 3a: Fahrbahnerneuerung Richtungsfahrbahn Wittenberg zwischen Seehausener Allee und Kossaer Straße/ Zufahrt Deponie
  • VF-Phase 3b: Richtungsfahrbahn Leipzig zwischen Seehausener Allee und Kossaer Straße/Zufahrt Deponie
  • VF-Phase 4: Schließen der Mittelstreifenüberfahrten

In allen Bauphasen wird je Richtung ein Fahrstreifen zur Verfügung stehen. Die Abfahrten sind allerdings während des Baus der Rampen zeitweise nicht in allen Fahrbeziehungen nutzbar.

Der Straßenbau erfolgt bestandsnah auf einer Gesamtlänge von rund 3 Kilometern zuzüglich der zu erneuernden Rampen- und Einmündungsbereiche im Zuge der bestehenden Kreuzungen. Dabei sind der Ersatz der Asphaltdeck- und Asphaltbinderschicht vorgesehen. Außerdem werden die Bankette neu hergestellt und die Straße wird die entsprechende Ausstattung erhalten.

Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen rund 4,3 Millionen Euro, die der Bund als Baulastträger finanziert. Darin sind auch die Kosten für das Los der Erneuerung der passiven Schutzeinrichtungen und die Herstellung der Mittelstreifenüberfahrten zwischen den Richtungsfahrbahnen im Gesamtabschnitt Essener Straße bis Knoten B 2 / B 184 enthalten.

Die kritischen Bauphasen wurden in die verkehrsärme Sommerferienzeit gelegt. Für einen zügigen Bauablauf wurde zudem das Arbeiten an allen Werktagen unter vollständiger Ausnutzung des Tageslichts vorgeschrieben.

Wir bitten die Verkehrsteilnehmer und Anwohner der Kossaer Straße um Verständnis für die mit der Baudurchführung eintretenden verkehrlichen Einschränkungen und Erschwernisse.

Siehe auch http://lasuv.sachsen.de/cps/rde/xchg/SID-FDCBE1AC-AEB0A9A7/lasuv/hs.xsl/4403.html

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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