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13.08.2013 - Freistaat fördert den Neubau von Geh- und Radwegen in Leipzig

Die Stadt Leipzig hat heute zwei Fördermittelbescheide über insgesamt 195.600 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Die Förderung erhält die Stadt für den Neubau eines Gehweges entlang der Prof.-Andreas-Schubert-Straße sowie an der Anger-Crottendorfer Bahnschneise. Die Mittel werden vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr zur Verbesserung der kommunalen Infrastruktur zur Verfügung gestellt.

Die Prof.-Andreas-Schubert-Straße verbindet den nördlichen und südlichen Leipziger Ortsteil Althen. Zwischen dem Abzweig Gerte und dem Knoten Althener Anger I Am Althener Sportplatz sind keine Anlagen für Radfahrer oder Fußgänger vorhanden. Für die Bewohner im Wohngebiet Saxoniastraße und die Besucher des Sportplatzes ergibt sich ein großer Umweg über die Straßen und Wege des alten Ortskernes. Ziel der vorliegenden Planung ist die Ergänzung der Wegeverbindung als straßenbegleitender Gehweg entlang der Prof.-Andreas-Schubert-Straße und die Herstellung einer Querungshilfe. Die Trassenführung soll außerhalb der geschlossenen Bebauung auf einer Länge von circa 275 Meter abgesetzt hinter der vorhandenen Straßenbaumreihe erfolgen. Auf einer Länge von circa 80 Meter vor dem Knoten Althener Anger I Am Althener Sportplatz wird der Gehweg an die vorhandene Fahrbahn angebaut. An der Kreuzung Prof.-Andreas-Schubert-Straße I Althener Anger I Am Althener Sportplatz wird eine neue Querungshilfe eingebaut. Dazu wird die Fahrbahn auf der Südseite verbreitert. Alle neuen Gehwegabschnitte sind mit einer Breite von 2,50 Meter geplant.

Die regionale Hauptradroute Leipzig – Elbe im Stadtgebiet Leipzig führt über die aus ehemaligen Eisenbahngleistrassen entstandene „Anger-Crottendorfer Bahnschneise“. Das Zuwendungsvorhaben beinhaltet den letzten Lückenschluss von circa 240 Meter zwischen den bereits vorhandenen Wegeabschnitten bis zur Zweinaundorfer Straße im Osten von Leipzig. In Fortsetzung des Bestandes wird dieser innerstädtische Wegeabschnitt in drei Meter Breite hergestellt. Es ist zu erwarten, dass neben dem Radverkehr auch eine intensive Nutzung durch Fußgänger erfolgt.

Der Bau des Geh-/Radweges ist noch in diesem Jahr vorgesehen.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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