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07.05.2014 - Bund und Freistaat fördern Schadensbeseitigung nach Hochwasser 2013 in Struppen

Die Gemeinde Struppen hat einen Förderbescheid über rund 14.378 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das entspricht einem Höchstfördersatz von 100 Prozent der förderfähigen Kosten entsprechend der Richtlinie zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013. Die Mittel werden aus dem Aufbauhilfefonds der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Sachsen für die Böschungsinstandsetzung an der Zufahrt zur Steingasse zur Verfügung gestellt.

Im Zuge des Hochwassers 2013 wurde die Böschungen und das Bachbett vor und nach dem Durchlass in der Straße Thomas-Münzer-Siedlung infolge Starkregens derart in Mitleidenschaft gezogen, dass eine Instandsetzung der zerstörten Bereiche einschließlich angrenzender Straßenbereiche notwendig ist. Für die Schadensbehebung ist es nötig, die Stelle von Bewuchs freizumachen und die Böschung fachgerecht wiederherzustellen. Die unterspülte Fahrbahn soll kleinflächig aufgenommen und ordnungsgemäß wiederhergestellt werden. Weiterhin ist dafür eine De- und Montage der bestehenden Leitplanke vorgesehen. Das direkt angrenzende Bachbett soll mit einem Kolkschutz versehen werden.

Die Städte und Gemeinden erhalten bis zu 100 Prozent der Schäden an kommunalen Verkehrswegen ersetzt, die das Hochwasser 2013 verursacht hatte. Sie können Gelder für den Wiederaufbau der Infrastruktur noch bis 30. Juni 2015 beantragen. Der vorzeitige Maßnahmenbeginn, den der Freistaat Sachsen für alle bestätigten Maßnahmen aus den jeweiligen Wiederaufbauplänen für förderunschädlich erklärt hatte, ermöglichte es den betroffenen Gemeinden und Landkreisen, dass zuerst die Instandsetzung durchgeführt und dann im Nachgang bis Mitte 2015 ein entsprechender Förderantrag gestellt werden. 

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Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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