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10.04.2014 - Bund und Freistaat fördern Schadensbeseitigung nach Hochwasser 2013 in Königshain-Wiederau

Die Gemeinde Königshain-Wiederau hat einen Förderbescheid über 61.938 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das entspricht einem Höchstfördersatz von 100 Prozent der förderfähigen Kosten entsprechend der Richtlinie zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013. Die Mittel werden aus dem Aufbauhilfefonds der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Sachsen für die Sanierung der Claußnitzer Straße zur Verfügung gestellt.

Durch das Hochwasser 2013 kam es zu Schäden an dem vorhandenen Straßendurchlass an der Claußnitzer Straße im Ortsteil Königshain. Auf Grund der Zerstörung und Zuschwemmung des Durchlasses kam es zu einer Überflutung der Straße, zur Beschädigung der Straßenböschung und des Bankettbereiches. Im Zuge der Schadensbeseitigung ist die Erneuerung des Durchlasses mit neuem Einlaufbauwerk und Schlammfang geplant. Für den nachhaltigen Wiederaufbau und zur Gewährleistung des Abflusses des Oberflächen- und Regenwassers ist eine Vergrößerung des Durchlassquerschnittes geplant. Im Rahmen der Straßenbaumaßnahmen sind die Erneuerung der Straßenböschung und der Bankette im Bereich des neuen Straßendurchlasses vorgesehen. Die Straßenentwässerung erfolgt über die Bankette und Straßengräben. Vor dem Einlaufschacht wird ein Erdbecken mit einer Größe von 20 x 10 Meter geplant, welches so ausgebildet wird, dass eine maschinelle Reinigung und Pflege möglich ist. Weiterhin wird die vorhandene, nicht mehr funktionsfähige Grabenverrohrung vom Durchlass bis Vorflut rückgebaut und ein neuer circa 130 Meter langer Entwässerungsgraben profiliert. Mittig des Grabens wird eine Überfahrt für landwirtschaftliche Fahrzeuge errichtet. Eine Erneuerung der Straße ist nur für den Sanierungsbereich des Straßendurchlasses vorzunehmen. Es erfolgt ein Straßenausbau analog Bestand in Asphaltbeton.

Die Baumaßnahmen sollen bis Ende Mai dieses Jahres abgeschlossen sein. 

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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