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02.07.2020 - B 169, Ab Montag Deckenbau zwischen dem Ortsausgang Gröditz und dem Bahnübergang Tiefenau

Am Montag, den 6. Juli, beginnt gegen 9 Uhr die Baumaßnahme auf der B 169 im Abschnitt zwischen dem Ortsausgang Gröditz und dem Bahnübergang Tiefenau. Auf einer Gesamtlänge von 2,1 Kilometern werden Asphaltschichten in unterschiedlicher Dicke, sowie die Bankette erneuert. Die B 169 wird im Rahmen der Arbeiten bis voraussichtlich 14. August voll gesperrt.

Die Umleitung des überregionalen Verkehrs aus Riesa kommend erfolgt ab Zeithain über die B 98 nach Großenhain. Weiter führt die Umleitung auf der B 101 in Richtung Brandenburg (Elsterwerda) nach Gröditz. Die Umleitung erfolgt in der Gegenrichtung analog. Der regionale Verkehr und der Lieferverkehr mit dem Ziel Gröditz wird von der B 101 über die S 90 durch Frauenhain nach Gröditz geführt und umgekehrt.

Die Einfahrt zum Gewerbegebiet Ost in Gröditz muss in diesem Zusammenhang voraussichtlich vom 24. Juli bis 7. August ebenfalls gesperrt werden. Die Zu- und Ausfahrten sollen in diesem Zeitfenster über die K 8581 durch Pulsen erfolgen.

Die Kosten für die Baumaßnahme belaufen sich auf rund 780.000 Euro. Sie werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.

Wir bitten alle Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die notwendigen Einschränkungen und besonders umsichtige Fahrweise auf der Umleitung.

HINTERGRUND
Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr ist auch in Zeiten der Corona-Krise ein zuverlässiger Auftraggeber für die regionale Wirtschaft. Für den Staatsstraßenbau im Freistaat Sachsen stehen in diesem Jahr rund 126 Millionen Euro zur Verfügung, für die Bundesstraßen und Autobahnen weitere 337 Millionen Euro. Trotz Corona-Krise und erschwerten Arbeitsbedingungen verliefen und verlaufen unsere Auftragsvergaben termingerecht. Seit Jahresbeginn haben wir bereits rund 115 Millionen Euro durch Aufträge vertraglich gebunden. Rund zwei Drittel des Auftragsvolumens bleiben dabei im Freistaat Sachsen. Alle Aufträge des LASuV für Bau-, Liefer- und Dienstleistungen rund um den Brückenbau, Straßen- und Radwegbau bzw. deren Sanierung werden grundsätzlich in Fachlosen und – wo sinnvoll – in Bauabschnitte bzw. Teillose unterteilt, um auch kleinen und mittelständischen Baufirmen aus unserer Heimat die Möglichkeit zu eröffnen, sich entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit an unseren Ausschreibungen zu beteiligen.

 

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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