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20.11.2020 - B 180, Fahrbahnerneuerung westlich Thalheim bis Stollberg kurz vor der Fertigstellung

Am 20. Juli startete die Fahrbahnerneuerung der B 180 vom Ortsausgang Thalheim bis Stollberg (s. Pressemitteilung zum Baubeginn). Nun ist am 25. November, gegen 14 Uhr die Freigabe der Strecke für den Verkehr geplant.

Auf einer Länge von rund 4 Kilometern erfolgte die Erneuerung des Asphaltaufbaues, der Bankette, der Entwässerungsanlagen inklusive Regenwasserkanal, die teilweise Erneuerung des Amphibienschutzzaunes und der Leiteinrichtungen.

Es handelte sich um eine Gemeinschaftsmaßnahme des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr, der Stadt Stollberg und der Westsächsischen Abwasserentsorgungs- und Dienstleistungsgesellschaft mbH (WAD). Im Auftrag der Stadt Stollberg erfolgte der Neubau eines Gehweges an der B 180 zwischen Thalheimer Straße 5 und Wanderweg zum Wischberg inklusive Straßenbeleuchtung und Breitbandausbau. Im Auftrag der WAD wurde der Neubau eines Schmutzwasserkanales in der B 180 in Stollberg durchgeführt.

Die Kosten für die Fahrbahnerneuerung betragen rund 900.000 Euro. Sie werden vom Bund getragen. Hinzu kommen Baukosten von rund 140.000 Euro für die Stadt Stollberg und rund 60.000 Euro für die Westsächsische Abwasserentsorgungs- und Dienstleistungsgesellschaft mbH.

Wir möchten uns bei allen Anwohnern und Verkehrsteilnehmern für das Verständnis während der bauzeitlichen Einschränkungen bedanken.

HINTERGRUND
Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr ist auch in Zeiten der Corona-Krise ein zuverlässiger Auftraggeber für die regionale Wirtschaft. Für den Staatsstraßenbau im Freistaat Sachsen stehen in diesem Jahr rund 126 Millionen Euro zur Verfügung, für die Bundesstraßen und Autobahnen weitere 337 Millionen Euro. Trotz Corona-Krise und erschwerten Arbeitsbedingungen verliefen und verlaufen unsere Auftragsvergaben termingerecht. Seit Jahresbeginn haben wir bereits rund 115 Millionen Euro durch Aufträge vertraglich gebunden. Rund zwei Drittel des Auftragsvolumens bleiben dabei im Freistaat Sachsen. Alle Aufträge des LASuV für Bau-, Liefer- und Dienstleistungen rund um den Brückenbau, Straßen- und Radwegbau bzw. deren Sanierung werden grundsätzlich in Fachlosen und – wo sinnvoll – in Bauabschnitte bzw. Teillose unterteilt, um auch kleinen und mittelständischen Baufirmen aus unserer Heimat die Möglichkeit zu eröffnen, sich entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit an unseren Ausschreibungen zu beteiligen.

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Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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