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16.11.2020 - B 98, Ersatzneubau Regenwasserkanal in Thiendorf – Vollsperrung ab Donnerstag

Am 19. Oktober starteten die Arbeiten für den Ersatzneubau des Regenwasserkanals in Thiendorf im Zuge der B 98 (s. Pressemitteilung zum Baubeginn). Ab Donnerstag, 19. November, bis vorrausichtlich 18. Dezember wird hierzu die Bundesstraße in der Ortslage voll gesperrt. Zwischen dem Abzweig der Kreisstraße 8535 „Zur Brüdergemeinde“ und dem Bauwerk über den Kaltenbach werden direkt in der Bundesstraße die neuen Entwässerungsleitungen und Schächte eingebaut.  

Eine großräumige Umleitung wird folgendermaßen ausgewiesen: Aus Richtung Königsbrück (B 98) kommend in Richtung Großenhain ab der Kreuzung B 98/S 100 in Glauschnitz über die S 100 durch Tauscha nach Radeburg, von da an der Kreuzung S 100/S 91 weiter auf der S 91 über Kalkreuth in Richtung Folbern/Großenhain auf die B 98. Die Gegenrichtung wird ab der Kreuzung B 98/S 91 analog über die S 91 nach Radeburg und weiter über die S 100 in Richtung Königsbrück geführt.

Aufgrund der Vollsperrung in der Ortslage Thiendorf wird der Zielverkehr in Richtung Königsbrück auf der A 13 bereits an der Abfahrt Radeburg entsprechend abgeführt bzw. ab der Abfahrt Thiendorf umgeleitet wie beschrieben. Eine Auffahrt auf die A 13 ist nur aus Richtung Großenhain möglich.

Der Anliegerverkehr sowie die Zufahrt für Fahrzeuge der Ver- und Entsorgungsfirmen, Rettungs- und Sonderfahrzeuge wird weitestgehend sichergestellt.

Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme belaufen sich auf rund 280.000 Euro. Sie werden in weiten Teilen von der Bundesrepublik Deutschland getragen. Die Gemeinde Thiendorf ist an den Kosten mit rund 26.000 Euro beteiligt.

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis für die notwendigen Einschränkungen und besonders umsichtige Fahrweise auf der Umleitungsstrecke.

HINTERGRUND
Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr ist auch in Zeiten der Corona-Krise ein zuverlässiger Auftraggeber für die regionale Wirtschaft. Für den Staatsstraßenbau im Freistaat Sachsen stehen in diesem Jahr rund 126 Millionen Euro zur Verfügung, für die Bundesstraßen und Autobahnen weitere 337 Millionen Euro. Trotz Corona-Krise und erschwerten Arbeitsbedingungen verliefen und verlaufen unsere Auftragsvergaben termingerecht. Seit Jahresbeginn haben wir bereits rund 208 Millionen Euro durch Aufträge vertraglich gebunden. Rund drei Viertel des Auftragsvolumens bleiben dabei im Freistaat Sachsen. Alle Aufträge des LASuV für Bau-, Liefer- und Dienstleistungen rund um den Brückenbau, Straßen- und Radwegbau bzw. deren Sanierung werden grundsätzlich in Fachlosen und – wo sinnvoll – in Bauabschnitte bzw. Teillose unterteilt, um auch kleinen und mittelständischen Baufirmen aus unserer Heimat die Möglichkeit zu eröffnen, sich entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit an unseren Ausschreibungen zu beteiligen.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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