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24.08.2020 - S 134, Fahrbahnerneuerung in Olbersdorf

Ab 31. August wird die Fahrbahn der S 134 in Olbersdorf von der Kreuzung mit der K 8639/Bertsdorfer Straße bis zum Kreisverkehr an der S 133/Julius-Ringehain-Straße erneuert. Auf der rund 1,2 Kilometer langen Baustrecke werden eine neue Asphaltbinder- und Asphaltdeckschicht eingebaut und die Randbereiche teilweise ersetzt. Mit den abschnittsweisen Arbeiten wird am Abzweig der Bertsdorfer Straße begonnen. Die Maßnahme soll voraussichtlich Ende Oktober abgeschlossen werden.

Im Rahmen der Arbeiten muss die S 134 voll gesperrt werden. Der Verkehr wird dafür über die S 133/Julius-Ringehain-Straße und die K 8639/Bertsdorfer Straße umgeleitet. Eine Sperrung des Kreisverkehrs an der S 133 ist gegen Ende der Maßnahme vorgesehen. In dieser Zeit wird eine zusätzliche Umleitung über die K 8639/Ernst-May-Straße eingerichtet.

Während der Bauzeit werden die Bushaltestellen im Baubereich stillgelegt. Sobald die Zufahrt zum Wohngebiet Grundbachsiedlung aus Richtung Jonsdorf nicht mehr möglich ist, soll der Busverkehr über die Straßen Oberer Viebig und Zum Grundbachtal umgeleitet werden.

Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 400.000 Euro. Sie werden vom Freistaat Sachsen mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes finanziert.

Wir bitten alle Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die notwendigen Einschränkungen und besonders umsichtige Fahrweise auf der Umleitung.

HINTERGRUND
Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr ist auch in Zeiten der Corona-Krise ein zuverlässiger Auftraggeber für die regionale Wirtschaft. Für den Staatsstraßenbau im Freistaat Sachsen stehen in diesem Jahr rund 126 Millionen Euro zur Verfügung, für die Bundesstraßen und Autobahnen weitere 337 Millionen Euro. Trotz Corona-Krise und erschwerten Arbeitsbedingungen verliefen und verlaufen unsere Auftragsvergaben termingerecht. Seit Jahresbeginn haben wir bereits rund 159 Millionen Euro durch Aufträge vertraglich gebunden. Rund drei Viertel des Auftragsvolumens bleiben dabei im Freistaat Sachsen. Alle Aufträge des LASuV für Bau-, Liefer- und Dienstleistungen rund um den Brückenbau, Straßen- und Radwegbau bzw. deren Sanierung werden grundsätzlich in Fachlosen und – wo sinnvoll – in Bauabschnitte bzw. Teillose unterteilt, um auch kleinen und mittelständischen Baufirmen aus unserer Heimat die Möglichkeit zu eröffnen, sich entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit an unseren Ausschreibungen zu beteiligen.

 

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Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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