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10.07.2020 - B 96-Fahrbahnerneuerung Ortseingang Niederoderwitz bis Jeschkenblick – Beginn des 3. Bauabschnitts

Am 20. Juli starten die Arbeiten zur Fahrbahnerneuerung der B 96 vom Ortseingang Niederoderwitz bis zum Jeschkenblick im 3. Bauabschnitt – von der Altmanngasse bis zur Südstraße.

Im Rahmen eines grundhaften Ausbaus werden auf dem rund 300 Meter langen Bauabschnitt die vorhandenen Asphaltschichten abgetragen und das darunterliegende Pflaster ausgebaut, anschließend wird die neue Fahrbahn eingebaut. Zudem wird ein Regenwasserkanal von rund 125 Metern Länge im Zuge dieser Baumaßnahme im Bereich des Ortseingangs (aus Richtung Zittau kommend) errichtet.

Der Straßenbau auf der B 96 soll im Ferienzeitraum vom 20. Juli bis voraussichtlich 28. August abgeschlossen sein. Die Arbeiten am Regenwasserkanal sind hauptsächlich im September geplant. Da der Kanal über eine Wiesenfläche führt, kann der Teil der Maßnahme unabhängig vom Straßenbau erfolgen. Nur in der Anfangsphase (Anschluss Kanal an B 96-Durchlass) kann es zu Behinderungen auf der B 96 kommen, dies soll aber in der Zeit der Vollsperrung erfolgen. Die Fertigstellung des Kanals ist bis 30. September vorgesehen.

Eine Vollsperrung ist über den Zeitraum vom 20. Juli bis voraussichtlich 28. August notwendig. Die großräumige Umleitung für den Schwerverkehr führt von Zittau über die S 132 Richtung Oberseifersdorf, die B 178 Richtung Großhennersdorf und die S 128 Richtung Oderwitz. Die Umleitungsstrecke für den PKW-Verkehr führt von Mittelherwigsdorf über die S 139 Richtung Spitzkunnersdorf, die K 8656 Richtung Oderwitz und die S 128 Richtung Oderwitz.

Für den Zeitraum der Vollsperrung wird für den ÖPNV eine Umleitung eingerichtet. Die Umleitung der Busse erfolgt analog dem PKW-Verkehr. Im Bereich der Bahnhofstraße wird eine provisorische Bushaltestelle auf dem Parkplatz Imbissstube errichtet, auf dem Busse wenden können.

Die Kosten für das Vorhaben betragen rund 430.000 Euro. Sie werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.

Wir bitten alle Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die bauzeitlichen Einschränkungen und besonders umsichtige Fahrweise im Bereich der Umleitungen.

HINTERGRUND
Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr ist auch in Zeiten der Corona-Krise ein zuverlässiger Auftraggeber für die regionale Wirtschaft. Für den Staatsstraßenbau im Freistaat Sachsen stehen in diesem Jahr rund 126 Millionen Euro zur Verfügung, für die Bundesstraßen und Autobahnen weitere 337 Millionen Euro. Trotz Corona-Krise und erschwerten Arbeitsbedingungen verliefen und verlaufen unsere Auftragsvergaben termingerecht. Seit Jahresbeginn haben wir bereits rund 115 Millionen Euro durch Aufträge vertraglich gebunden. Rund zwei Drittel des Auftragsvolumens bleiben dabei im Freistaat Sachsen. Alle Aufträge des LASuV für Bau-, Liefer- und Dienstleistungen rund um den Brückenbau, Straßen- und Radwegbau bzw. deren Sanierung werden grundsätzlich in Fachlosen und – wo sinnvoll – in Bauabschnitte bzw. Teillose unterteilt, um auch kleinen und mittelständischen Baufirmen aus unserer Heimat die Möglichkeit zu eröffnen, sich entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit an unseren Ausschreibungen zu beteiligen.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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