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02.10.2020 - Instandsetzungsarbeiten auf der A 17 an und zwischen den Anschlussstellen Pirna und Heidenau

Am Montag und Dienstag, 5. und 6. Oktober, finden in der Zeit von 18 bis 5 Uhr an der A 17-Anschlussstelle Heidenau in Fahrtrichtung Dresden Instandsetzungsarbeiten statt. Die Auf- und Abfahrt in Richtung Dresden wird während der Zeit der Arbeiten gesperrt. Die Abfahrt kann in Gegenrichtung über eine Wendefahrt an der Anschlussstelle Prohlis erfolgen. Auffahrende Verkehrsteilnehmer werden für eine Wendefahrt zur Anschlussstelle Pirna geführt.

In Fahrtrichtung Prag werden die Instandsetzungsarbeiten an der Anschlussstelle Heidenau am Donnerstag, den 8. Oktober, ab 7 Uhr weitergeführt. An diesem Tag sind Auf- und Abfahrt in Richtung Prag gesperrt. Zur Abfahrt werden die Verkehrsteilnehmer für eine Wendefahrt bis zur Anschlussstelle Pirna geleitet. Die Umleitung für den auffahrenden Verkehr erfolgt über eine Wendefahrt an der Anschlussstelle Prohlis.

Weitere Instandsetzungsarbeiten erfolgen an den Fugen der Betonfahrbahn zwischen den Anschlussstellen Heidenau und Pirna in Richtung Prag vom 8. bis voraussichtlich 30. Oktober. Im Rahmen von Tagesbaustellen werden die Arbeiten Montag bis Donnerstag von 7 bis 14 Uhr und freitags bis 12 Uhr durchgeführt. Dabei werden einzelne Fahrspuren wechselseitig gesperrt, sodass der Verkehr über den Standstreifen beziehungsweise die Überholspur am Baubereich vorbeigeführt werden kann.

Ab 13. Oktober bis voraussichtlich zum Ende der Woche finden dabei im Bereich der Anschlussstelle Pirna in Fahrtrichtung Prag die Instandsetzungsarbeiten insbesondere auf der Lastspur statt. Die Abfahrt an der Anschlussstelle bleibt in dieser Zeit über eine kurze Ausfahrt gewährleistet.

Die Kosten der gesamten Maßnahme belaufen sich auf rund 360.000 Euro. Sie werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die notwendigen Einschränkungen und besonders umsichtige Fahrweise im Bereich der Arbeiten, sowie auf der Umleitung.

HINTERGRUND
Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr ist auch in Zeiten der Corona-Krise ein zuverlässiger Auftraggeber für die regionale Wirtschaft. Für den Staatsstraßenbau im Freistaat Sachsen stehen in diesem Jahr rund 126 Millionen Euro zur Verfügung, für die Bundesstraßen und Autobahnen weitere 337 Millionen Euro. Trotz Corona-Krise und erschwerten Arbeitsbedingungen verliefen und verlaufen unsere Auftragsvergaben termingerecht. Seit Jahresbeginn haben wir bereits rund 184 Millionen Euro durch Aufträge vertraglich gebunden. Rund drei Viertel des Auftragsvolumens bleiben dabei im Freistaat Sachsen. Alle Aufträge des LASuV für Bau-, Liefer- und Dienstleistungen rund um den Brückenbau, Straßen- und Radwegbau bzw. deren Sanierung werden grundsätzlich in Fachlosen und – wo sinnvoll – in Bauabschnitte bzw. Teillose unterteilt, um auch kleinen und mittelständischen Baufirmen aus unserer Heimat die Möglichkeit zu eröffnen, sich entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit an unseren Ausschreibungen zu beteiligen.

 

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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