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12.05.2014 - Neue Vollsperrung für Ausbau der B 101 nördlich Großenhain vom 24. Mai bis 22. Juni

Die Bauarbeiten für den Ausbau der B 101 nördlich Großenhain können wie geplant rechtzeitig vor dem Tag der Sachsen abgeschlossen werden. Allerdings hat es in der Vergangenheit einige nicht vorhersehbare Erschwernisse gegeben, die den Bauablauf verändert haben. Deshalb sind Arbeiten unter Vollsperrung erforderlich, die bereits Mitte April im Schatten der Arbeiten der Stadt Großenhain zur Verlegung eines Abwasserrohres begonnen haben.

 

Damit schließt die Vollsperrung des LASuV an die derzeit noch gültige und am 23. Mai endende Vollsperrung der Stadtverwaltung Großenhain nahtlos an, die Umleitung bleibt bestehen und ist nunmehr voraussichtlich bis 22. Juni vorgesehen. Der Bauablauf für den Ausbau der B 101 nördlich Großenhain musste aufgrund einiger nicht vorhersehbarer Erschwernisse angepasst werden. Insbesondere die archäologischen Untersuchungen und wiederholte Munitionsfunde, die letztlich aus Sicherheitsgründen zu einer permanenten Überwachung des Erdbaus durch eine Bergungsfirma führten, haben einen zügigen Verlauf der ersten Bauphase verhindert.

 

Die Bundesstraße B 101 ist zur Zeit voll gesperrt. Grund dafür ist die Verlegung eines großen Abwasserrohres im Auftrag der Stadt Großenhain unter der B 101 im Baufeld der LASuV-Maßnahme. Das Landesamt nutzt diese Vollsperrung bereits zur Forcierung seiner eigenen Leistungen. Allerdings reicht die Dauer der Vollsperrung für den Einbau des Abwasserrohres nicht aus, um den Bauzeitbedarf für den Straßenbau vollständig zu kompensieren. Deswegen wird die Vollsperrung der B 101 im Einvernehmen mit der Stadt Großenhain bis zum 22. Juni verlängert.

 

Zum Tag der Sachsen wird Großenhain damit über die neu ausgebaute und fertiggestellte B 101 erreichbar sein.

Die Bundesstraße 101 ist eine wichtige überregionale Verbindung und der Ausbau des Autobahnzubringers damit von entsprechend hoher Verkehrsbedeutung. Nördlich von Großenhain bis zum Knotenpunkt B 101/K8510 nach Skaup wird seit August 2013 der grundhafte Ausbau auf einer Länge von 2,6 Kilometern realisiert. Mit dem Ausbau erfolgt die verkehrsgerechte und sichere Anbindung der Kreisstraße. In diesem Zusammenhang erfolgt auch der Neubau des Brückenbauwerks über den Spitalbach sowie die Ergänzung des von Großenhain kommenden Geh-/Radweges. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 2,4 Millionen Euro und werden vom Bund sowie anteilig mit rund 80.000 Euro vom Landkreis getragen.

 

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Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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