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20.09.2013 - Gemeindeanteil des Landkreises Leipzig für Ortsumgehung Wermsdorf (EFRE) wird durch Freistaat gefördert

Der Landkreis Leipzig beteiligt sich an der Gemeinschaftsmaßnahme „S 38, Ortsumgehung Wermsdorf“ mit einem Finanzierungsanteil von rund 18 Prozent an der Kreuzung S 38/K 8333, der zur Entschärfung einer Unfallhäufungsstelle zum Kreisverkehr umgebaut wird. Zusätzlich beteiligt sich der Landkreis mit rund 12 Prozent Finanzierungsanteil am Bau von Absetzbecken und Entwässerungsanlage. Heute hat der Landkreis für seinen Anteil einen Förderbescheid über 90 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das entspricht rund 266.000 Euro für die Jahre 2013 und 2014, die vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr für die Verbesserung der kommunalen Infrastruktur bereitgestellt werden.

Durch den Aus- bzw. Neubau der S 38 zwischen den Ortslagen Mutzschen und Wermsdorf wird eine effiziente Straßenverbindung zwischen den Mittelzentren Oschatz und Grimma und vor allem ein leistungsfähiger Zubringer zur Bundesautobahn 14 für die Landkreise Leipzig und Nordsachsen hergestellt. Die Baumaßnahme führt darüber hinaus zu einer wesentlichen Erhöhung der Verkehrssicherheit. So wird der Knotenpunkt der S 38 mit der K 8333 nach Göttwitz (sogenannte Göttwitzkurve), der gegenwärtig eine Unfallhäufungsstelle darstellt, zum Kreisverkehr umgebaut. Zwischen den Ortslagen Mutzschen und Wermsdorf wird zudem ein durchgängiger, straßenbegleitenden Rad- und Gehweg errichtet.

Der Bau der Ortsumgehung Wermsdorf wurde im Mai dieses Jahres begonnen, die Verkehrsfreigabe ist 2015 geplant. Die Gesamtkosten für das Bauvorhaben belaufen sich auf rund 19,4 Millionen Euro. Der Anteil des Freistaates wird zu 75 Prozent mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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