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01.10.2020 - B 87, Fahrbahnerneuerung in und westlich Mockrehna – Verkehrsfreigabe morgen

Vorfristig können durch die Optimierung der Bau- und Asphalteinbautechnologie voraussichtlich schon am morgigen Freitag, 2. Oktober, im Laufe des späten Nachmittags die Arbeiten zur B 87-Fahrbahnerneuerung in und westlich Mockrehna (s. Pressemitteilung zum Baubeginn) abgeschlossen werden. Die Bauarbeiten hatten hier am 6. Juli begonnen. Voraussetzung ist, dass die Markierungsarbeiten bei geeigneter Witterung vollständig erbracht werden können.

Im Zuge der Fahrbahnerneuerung wurde auf einer Länge von ca. 2,3 Kilometern der Austausch der Asphaltdeck- und Asphaltbinderschicht in einer Stärke von mindestens 12 Zentimetern vorgenommen. Dazu wurden die vorhandenen Asphaltschichten abgefräst und neuer Asphalt wieder eingebaut. Außerdem wurden eine Querungshilfe für Fußgänger zwischen der Einmündung „Neue Siedlung“ und der ersten Zufahrt der Gräfendorfer Geflügel GmbH eingebaut und die entsprechenden Fahrbahnmarkierungen aufgebracht.

Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 1 Million Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland finanziert.

Bedanken möchte sich das Landesamt für Straßenbau und Verkehr bei den Verkehrsteilnehmern, Gewerbetreibenden und Anwohnern im Umfeld für ihr Verständnis für die mit der Baudurchführung eingetretenen Umleitungen und Erschwernisse.

HINTERGRUND
Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr ist auch in Zeiten der Corona-Krise ein zuverlässiger Auftraggeber für die regionale Wirtschaft. Für den Staatsstraßenbau im Freistaat Sachsen stehen in diesem Jahr rund 126 Millionen Euro zur Verfügung, für die Bundesstraßen und Autobahnen weitere 337 Millionen Euro. Trotz Corona-Krise und erschwerten Arbeitsbedingungen verliefen und verlaufen unsere Auftragsvergaben termingerecht. Seit Jahresbeginn haben wir bereits rund 184 Millionen Euro durch Aufträge vertraglich gebunden. Rund drei Viertel des Auftragsvolumens bleiben dabei im Freistaat Sachsen. Alle Aufträge des LASuV für Bau-, Liefer- und Dienstleistungen rund um den Brückenbau, Straßen- und Radwegbau bzw. deren Sanierung werden grundsätzlich in Fachlosen und – wo sinnvoll – in Bauabschnitte bzw. Teillose unterteilt, um auch kleinen und mittelständischen Baufirmen aus unserer Heimat die Möglichkeit zu eröffnen, sich entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit an unseren Ausschreibungen zu beteiligen.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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