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17.12.2020 - Erneuerung der S 313 in Rodau – vorzeitige Fertigstellung und Freigabe morgen

Seit April dieses Jahres laufen die Baumaßnahmen zur Erneuerung der S 313 in Rodau im Bereich der Leubnitzer Straße, von der Einmündung Tobertitzer Straße bis zum Ortsausgang Richtung Leubnitz (s. Pressemitteilung zum Baubeginn). Die Arbeiten konnten nun vorzeitig fertiggestellt werden und die S 313 kann bereits am morgigen Freitag wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Im Rahmen der Gemeinschaftsmaßnahme wurden die Fahrbahn einschließlich der Gehwege auf ca. 730 Metern Länge grundhaft erneuert sowie neue Gehwege zusätzlich angelegt. Im gesamten Baubereich wurde im Auftrag der Gemeinde Rosenbach weiterhin eine Schutzrohrtrasse für eine zukünftige Breitbanderschließung hergestellt sowie eine neue Straßenbeleuchtung errichtet.

Am Bauvorhaben war weiterhin der Zweckverband Wasser und Abwasser Vogtland mit der Erneuerung seiner Anlagen zur Trinkwasserversorgung sowie Regenwasserkanalisation und dem Neubau einer Abwasserdruckleitung beteiligt. Außerdem wurden zahlreiche Um- und Neuverlegungen der Leitungen zur Energieversorgung und Telekommunikation vorgenommen.

Die Kosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 1,1 Millionen Euro. Sie werden in weiten Teilen vom Freistaat Sachsen mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes finanziert. Die Gemeinde Rosenbach ist mit rund 250.000 Euro beteiligt.

Wir bedanken uns bei allen Anwohnern und Verkehrsteilnehmern für das Verständnis während der bauzeitlichen Einschränkungen und wünschen gute Fahrt.

HINTERGRUND
Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr ist auch in Zeiten der Corona-Krise ein zuverlässiger Auftraggeber für die regionale Wirtschaft. Für den Staatsstraßenbau im Freistaat Sachsen stehen in diesem Jahr rund 126 Millionen Euro zur Verfügung, für die Bundesstraßen und Autobahnen weitere 337 Millionen Euro. Trotz Corona-Krise und erschwerten Arbeitsbedingungen verliefen und verlaufen unsere Auftragsvergaben termingerecht. Seit Jahresbeginn haben wir bereits rund 208 Millionen Euro durch Aufträge vertraglich gebunden. Über drei Viertel des Auftragsvolumens bleiben dabei im Freistaat Sachsen. Alle Aufträge des LASuV für Bau-, Liefer- und Dienstleistungen rund um den Brückenbau, Straßen- und Radwegbau bzw. deren Sanierung werden grundsätzlich in Fachlosen und – wo sinnvoll – in Bauabschnitte bzw. Teillose unterteilt, um auch kleinen und mittelständischen Baufirmen aus unserer Heimat die Möglichkeit zu eröffnen, sich entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit an unseren Ausschreibungen zu beteiligen.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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