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03.07.2020 - B 87, Ab Montag Fahrbahnerneuerung in Mockrehna in Richtung Doberschütz

Ab Montag, den 6. Juli, wird die Fahrbahn auf der B 87 in Mockrehna in Richtung Doberschütz auf einer Gesamtlänge von 2,3 Kilometern erneuert. In mehreren Bauabschnitten sollen die Arbeiten zwischen der Einmündung der Garten- und Landschaftselemente Trennert (ehemals „TAF“) bis zur Zufahrt zur Gräfendorfer Geflügel- und Tiefkühlfeinkost Produktions GmbH in Mockrehna erfolgen. Die Fertigstellung des Vorhabens ist für Oktober geplant.

Im ersten Teilabschnitt, der vorrausichtlich in der 30. Kalenderwoche abgeschlossen werden soll, wird der Bereich von der Einmündung zur ehemaligen TAF bis einschließlich der Einmündung Am Stich erneuert. Die Arbeiten erfolgen unter Aufrechterhaltung des öffentlichen Verkehrs durch eine halbseitige Sperrung mit Ampelregelung.

Anschließend erfolgt die Erneuerung der Fahrbahn in der Ortslage Mockrehna in weiteren Bauabschnitten, für die eine Vollsperrung der B 87 notwendig wird. Für die Einkaufsmärkte Penny, Netto und Ihr Kaufmann werden provisorische Zuwegungen rückwärtig hergestellt. Die innerörtlichen Verkehrsführungen wird dem Verlauf der Arbeiten angepasst. Die weiträumige Verkehrsumleitung erfolgt während der Arbeiten in Richtung Eilenburg von der B 87 auf die K 8985. Ab Süptitz wird der Verkehr auf der B 183 bis zur S 16 über Wildenhain geführt und in Mockrehna, Am Stich wieder auf die B 87 geleitet. Die Gegenrichtung wird ab Doberschütz über die K 7403 nach Strelln und auf der K 8903 zur S 20 bis Audenhain umgeleitet. Von dort wird der Verkehr weiter auf die K 8979 in Richtung Gräfendorf und schließlich wieder auf die B 87 geführt.

Die Baumaßnahme umfasst die Erneuerung der Asphaltdeckschicht und Asphaltbinderschicht, die Anpassung der Zufahrten im erforderlichen Umfang, sowie den Einbau einer Fußgängerinsel zwischen der Einmündung Neue Siedlung und der ersten Zufahrt der Gräfendorfer Geflügel- und Tiefkühlfeinkost Produktions GmbH.

Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund eine Million Euro. Sie werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer, Anlieger und Anwohner im Umfeld um Verständnis für die mit der Baudurchführung über einen längeren Zeitraum eintretenden Umleitungen und Erschwernisse.

HINTERGRUND
Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr ist auch in Zeiten der Corona-Krise ein zuverlässiger Auftraggeber für die regionale Wirtschaft. Für den Staatsstraßenbau im Freistaat Sachsen stehen in diesem Jahr rund 126 Millionen Euro zur Verfügung, für die Bundesstraßen und Autobahnen weitere 337 Millionen Euro. Trotz Corona-Krise und erschwerten Arbeitsbedingungen verliefen und verlaufen unsere Auftragsvergaben termingerecht. Seit Jahresbeginn haben wir bereits rund 115 Millionen Euro durch Aufträge vertraglich gebunden. Rund zwei Drittel des Auftragsvolumens bleiben dabei im Freistaat Sachsen. Alle Aufträge des LASuV für Bau-, Liefer- und Dienstleistungen rund um den Brückenbau, Straßen- und Radwegbau bzw. deren Sanierung werden grundsätzlich in Fachlosen und – wo sinnvoll – in Bauabschnitte bzw. Teillose unterteilt, um auch kleinen und mittelständischen Baufirmen aus unserer Heimat die Möglichkeit zu eröffnen, sich entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit an unseren Ausschreibungen zu beteiligen.

 

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Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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