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30.06.2020 - Ab 13. Juli Böschungssicherung an der B 95 in Bärenstein

Vom 13. Juli bis voraussichtlich Ende November wird an der B 95 in Bärenstein in einem ersten Bauabschnitt eine Böschungssicherung errichtet. Dabei muss die B 95 / Oberwiesenthaler Straße im Bereich der Hausnummern 20 bis 34 voll gesperrt werden. Für den Winterzeitraum wird die B 95 in beiden Fahrtrichtungen befahrbar sein. Bei geeigneter Witterung soll von März bis einschließlich Juli 2021 der zweite Bauabschnitt realisiert und damit erneut eine Vollsperrung der B 95 notwendig werden. Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr wird dazu im Vorfeld des Baubeginns informieren.

Die bisher bestehende Böschung weist Standsicherheitsprobleme auf und wird künftig durch einen circa 300 Meter langen, auf Kleinbohrpfählen gegründeten Stahlbeton-Randbalken gesichert. Den oberen Abschluss des Stahlbetonbalkens bildet eine Kappe mit aufgesetztem Füllstabgeländer. Weiterhin wird über die gesamte Länge des Baufeldes die bestehende Fahrbahn erneuert.

Während der Bauzeiten wird der Verkehr aus Richtung Annaberg-Buchholz über die K 7731 / Richterstraße nach Cranzahl und auf der S 266 durch Neudorf bis Hammerunterwiesenthal umgeleitet. Die Umleitung in Gegenrichtung erfolgt analog. Alle im und am Baufeld befindlichen Gewerbebetriebe bleiben grundsätzlich erreichbar, es können aber je nach Bautätigkeit Einschränkungen bestehen. Im Detail sind hiervon folgende Unternehmen betroffen: Hoch- und Tiefbau Hering, Friseursalon "Hairlights", Kleine Kramkiste, Firma Locker, Post-Agentur Zahm, Kfz-Werkstatt Groß, Reisecenter Kühnert, Konditorei & Café Neubert, Blumenkörbchen Simon, GbR Kempf & Eberhardt Unnor Lodn, Tattoostudio Bad-Lines, Podologie Catrin Grund, Ergotherapiepraxis Gall.

Die Kosten des Bauvorhabens belaufen sich auf rund 960.000 Euro. Sie werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.

Wir bitten alle Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die notwendigen Einschränkungen und besonders umsichtige Fahrweise auf der Umleitung.

HINTERGRUND
Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr ist auch in Zeiten der Corona-Krise ein zuverlässiger Auftraggeber für die regionale Wirtschaft. Für den Staatsstraßenbau im Freistaat Sachsen stehen in diesem Jahr rund 126 Millionen Euro zur Verfügung, für die Bundesstraßen und Autobahnen weitere 337 Millionen Euro. Trotz Corona-Krise und erschwerten Arbeitsbedingungen verliefen und verlaufen unsere Auftragsvergaben termingerecht. Seit Jahresbeginn haben wir bereits rund 115 Millionen Euro durch Aufträge vertraglich gebunden. Rund zwei Drittel des Auftragsvolumens bleiben dabei im Freistaat Sachsen. Alle Aufträge des LASuV für Bau-, Liefer- und Dienstleistungen rund um den Brückenbau, Straßen- und Radwegbau bzw. deren Sanierung werden grundsätzlich in Fachlosen und – wo sinnvoll – in Bauabschnitte bzw. Teillose unterteilt, um auch kleinen und mittelständischen Baufirmen aus unserer Heimat die Möglichkeit zu eröffnen, sich entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit an unseren Ausschreibungen zu beteiligen

 

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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