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02.05.2014 - Bund und Freistaat fördern erneut mehrere Schadensbeseitigungen nach Hochwasser 2013 in Zwickau

Die Stadt Zwickau erhält erneut zwei Förderbescheide über insgesamt nun rund 22.800 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr. Das entspricht einem Höchstfördersatz von 100 Prozent der förderfähigen Kosten entsprechend der Richtlinie zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013. Die Mittel werden aus dem Aufbauhilfefonds der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Sachsen für die Instandsetzung von Teilstücken am Nichzenhainer Weg und an der Rottmannsdorfer Hauptstraße zur Verfügung gestellt.

Aufgrund hochwasserbedingter Überflutungen und des wild abfließenden Oberflächenwassers wurde auf einem Teilstück des Verbindungsweges „Nichzenhainer Weg“ auf einer Länge von circa 100 Meter auf einer Breite von circa vier Meter der Straßenkörper sowie die Nebenanlagen aus- und unterspült. Es entstanden schwere Schäden an dem unbefestigten, öffentlichen „Nichzenhainer Weg“, teilweise kam es zu massiven Erosionen, so dass eine Sperrung für den öffentlichen Verkehr erfolgen musste. Die geplante Oberflächenbehandlung verspricht einen überschaubaren Mitteleinsatz und eine wesentliche Verbesserung der Gefährdungssituation. Der Sanierungsbereich umfasst auch die Beräumung der angrenzenden Entwässerungsmulden.

Auf einem Teilstück der Rottmannsdorfer Hauptstraße wurde ebenfalls durch das Hochwasser der Straßenkörper sowie die Nebenanlagen aus- und unterspült. Die ursprünglich vorhandene Straßenbefestigung wurde durch das Oberflächenwasser auf einer Länge von circa 100 Meter teilweise weggespült. Es kam zu massiven Erosionen, die eine unmittelbare Gefahr darstellten, so dass eine Sperrung für den öffentlichen Verkehr erfolgen musste. Für die Befestigung der öffentlichen Straße wird die Bauweise als doppelte Oberflächenbehandlung vorgesehen. Die Ausführung der Oberflächenbehandlung erfolgt mit Hilfe von Maschinen in Form von Spritztechnik. Diese Art der Oberflächenbehandlung bietet sich für spezielle Problemlösungen an, da diese den unterschiedlichen Aufgabenstellungen angepasst werden kann. Sie verspricht einen überschaubaren Mitteleinsatz und eine wesentliche Verbesserung der Gefährdungssituation.

Beide Baumaßnahmen sollen zwischen Mai und Ende Juli dieses Jahres durchgeführt werden. 

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Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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