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17.10.2013 - Fahrbahnerneuerung der B182 südlich Dommitzsch kann erst 2014 realisiert werden

Die für dieses Jahr geplante Fahrbahnerneuerung  der B 182 zwischen Dommitzsch und Abzweig Drebligar kann im Ergebnis der gestrigen Abstimmungsberatung zur Umleitungsführung nicht in diesem Jahr realisiert werden. Zwar war die Umleitungsführung rechtzeitig und unter Berücksichtigung der Baumaßnahme in der Ortslage Süptitz vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr vorbereitet und auch von der zuständigen Verkehrsbehörde bestätigt worden. Bei der Beantragung der für die Umleitung erforderlichen verkehrsrechtlichen Anordnung wurden jedoch Bedenken bezüglich der zusätzlichen Belastung des Knotenpunktes Warschauer Straße/Außenring geäußert.

Der Schwerverkehr der B 182 sollte gemäß Umleitungsplan über die B 87 nach und von Torgau geführt werden. Dies hätte zum jetzigen Zeitpunkt zur Folge, dass dieser zusätzliche Verkehr die bestehende Umleitung der B 87 am Ortseingang von Torgau passieren würde. Knackpunkt dabei ist die Kreuzung Warschauer Straße/Außenring, über die momentan der gesamte B 87-Verkehr geleitet wird. Eigens dafür wurden die Signalphasen der Ampel an die Verkehrsführung angepasst. Die Beobachtungen des Verkehrsflusses an besagter Kreuzung haben gezeigt, dass trotz Ausnutzung der Möglichkeiten zur Veränderung des Signalprogramms kein zusätzlicher Verkehr in der Verkehrsbeziehung der B 87 aufgenommen werden kann, ohne weitere Verkehrseinschränkungen zu provozieren.

Aus diesem Grund haben sich alle Beteiligten einvernehmlich darauf verständigt, die Fahrbahnerneuerung auf der B 182 südlich Dommitzsch im nächsten Jahr zu realisieren. Aufgrund der durch die Verwerfungen im Fahrbahnbelag bestehenden Gefährdung der Verkehrssicherheit werden in den kommenden Tagen Feinfräsarbeiten auf diesem Abschnitt der B182 erforderlich sein. 

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Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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