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24.06.2014 - Bund und Freistaat fördern Schadensbeseitigung nach Hochwasser 2013 in Roßwein

Die Stadt Roßwein hat einen Förderbescheid über rund 84.643 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das entspricht einem Höchstfördersatz von 100 Prozent der förderfähigen Kosten entsprechend der Richtlinie zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013. Die Mittel werden aus dem Aufbauhilfefonds der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Sachsen für die Sanierung des Radweges in Richtung Döbeln zur Verfügung gestellt.

Durch das Hochwasser 2013 kam es auf dem Mulde-Radweg zu ausgedehnten Schäden. Der gesamte, bisher meist wassergebundene Oberbau des Radweges wurde großflächig beschädigt und teilweise völlig zerstört. Zudem wurden Teile des Unterbaus ausgespült. Bankette zur Entwässerung des Radweges waren bisher durchgängig nicht vorhanden. Der Schadensbereich umfasst eine Länge des Radwegs von circa 430 Meter auf einer Breite von 2,5 Meter. Im Bereich des vorhandenen Brückenbauwerks über den Kaiserbach weitet sich der Radweg im Bestand auf drei Meter. Im Rahmen der im April 2014 förderunschädlich begonnenen Maßnahme ist der Ausbau des Weges in Asphaltbauweise geplant, um die Oberfläche des Radweges vor weiteren Ausspülungen zu sichern. Die Linienführung des Radweges bleibt weitestgehend erhalten. Eine geringfügige Verschiebung der bisherigen Ränder ist aufgrund der Ausbildung von Seitenstreifen (Bankette) notwendig. Der Radweg wird in einer Breite von 2,5 Meter und einem Gesamtaufbau von 30 Zentimeter ausgebaut. Beidseitig werden jeweils 50 Zentimeter breite Bankette aus einer Schottertragschicht als Freihaltezonen bzw. zur Entwässerung ausgebildet. Im Anschlussbereich zur Brücke wird eine 30 Zentimeter breite Mulde aus Kleinpflaster ausgebildet.

Die Baumaßnahme soll bis Ende Juli 2014 beendet sein. 

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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