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23.07.2013 - Freistaat fördert Verkehrsinfrastruktur: Baubeginn an der Staatsstraße 23 in Schildau und Fördermittel für Muldebrücke in Eilenburg

Staatssekretär Roland Werner hat heute gemeinsam mit Landrat Michael Czupalla und Rainer Förster, Präsident des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr, den Baubeginn für den Ausbau der Staatsstraße 23 in Schildau mit einem Spatenstich gestartet. Die Maßnahme umfasst den grundhaften Ausbau der S 23 auf einer Länge von rund 2,3 Kilometern von der bereits ausgebauten Kreuzung mit der S 16 in Schildau bis etwa 440 Meter nach der festgesetzten Ortsdurchfahrtsgrenze Richtung Wurzen.

„Der notwendige Ausbau erhöht erheblich die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer. Die derzeitige Strecke weist enge Kurvenradien aber auch einen zu geringen Abstand zwischen Bebauung und Fahrbahnrand auf. Mit dem Ausbau der Straße werden diese Defizite behoben“, so Verkehrsstaatssekretär Werner. 

Im Zuge der Baumaßnahmen erfolgen u.a. der Abriss von zwei Wohngebäuden und die Errichtung eines Brückenbauwerks über den Heidelbach. Die Verkehrsfreigabe ist für Herbst 2015 geplant. Staatssekretär Werner nutzte zudem die Gelegenheit und übergab Bürgermeisterin Eike Petzold einen Zuwendungsbescheid in Höhe von rund 260.000 Euro. Damit  fördert der Freistaat Sachsen über die Richtlinie Kommunaler Straßenbau den Eigenanteil der Kommune an den Instandsetzungsarbeiten mit dem Höchstfördersatz von 90 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Die Gesamtkosten für den Ausbau der S 23 in Schildau belaufen sich auf rund 3,2 Millionen Euro und werden zu 75 Prozent mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Anschließend überreichte Staatssekretär Werner in Eilenburg einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 195.000 Euro an Landrat Czupalla. Die Mittel stehen für die Erneuerung der westlichen Übergangskonstruktion mit den erforderlichen Abbruch und Stahlbetonarbeiten, sowie dem Rückbau und Neueinbau der Asphaltschichten der Muldebrücke (K7442) in Eilenburg zur Verfügung. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 250.000 Euro.

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Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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