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17.03.2014 - Bund und Freistaat fördern Schadensbeseitigungen nach Hochwasser 2013 in Coswig

Die Stadt Coswig hat einen Förderbescheid über rund 30.250 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das entspricht einem Höchstfördersatz von 100 Prozent der förderfähigen Kosten entsprechend der Richtlinie zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013. Die Mittel werden aus dem Aufbauhilfefonds der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Sachsen für die Instandsetzung der Straße „Am Talkenberger Hof“ zur Verfügung gestellt.

Im Zusammenhang mit dem Hochwasserereignis 2013 wurde der unbefestigte Abschnitt der Straße „Am Talkenberger Hof“ auf circa 150 Meter Länge und der offene Entwässerungsgraben auf circa 80 Meter Länge von wild abfließendem Wasser stark ausgespült und beschädigt. Zur nachhaltigen Schadensbeseitigung sollen die Straße und der Entwässerungsgraben instandgesetzt und der Graben für größere Durchflussmengen neu dimensioniert werden.

Einen weiteren Förderbescheid über diesmal rund 24.100 Euro hat die Stadt Cowig für die Instandsetzung des Gehweges an der Neucoswiger Straße erhalten. Das Hochwasser der Rietzschke Anfang Juni 2013 verursachte Stauungen vor der Verrohrung und somit keinen geregelten Abfluss des Baches mehr. Es kam zu wild abfließenden Wasser auf öffentlichen Straße und Gehwege in private Grundstücke hinein. Der Gehweg auf der Neucoswiger Straße wurde ausgespült und ist jetzt nur provisorisch befestigt worden. Unter dem südlichen Gehweg auf der Neucoswiger Straße wird der Rietzschkebach entlang geführt. Die Verrohrung der Rietzschke ist für extreme Niederschlagsereignisse zu gering dimensioniert, zudem liegen die Rohre zu flach an der Oberfläche. Es ist daher eine Instandsetzung in gebundener Bauweise mittels Einbau von Betonpflaster auf einer Länge von circa 100 Meter vorgesehen.

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Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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