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21.09.2020 - S 173-Fahrbahnerneuerung Grenzübergang bis Hellendorf, 2. Bauabschnitt

Im März waren die Bauarbeiten zur Fahrbahnerneuerung der S 173 im Bereich zwischen dem Grenzübergang zur Tschechischen Republik und Hellendorf im 1. Bauabschnitt (Grenzübergang bis Abzweig S 171/Dorfstraße Richtung Markersbach) gestartet (s. Pressemitteilung zum Baubeginn).

Am 6. Oktober beginnen nun die Bauarbeiten im 2. Bauabschnitt vom Abzweig Markersbach bis zum Abzweig der S 171 Richtung Bad Gottleuba. Das Vorhaben beinhaltet die Erneuerung des Oberbaus der S 173 auf rund 800 Metern, den Neubau eines Durchlasses und die Instandsetzung von Entwässerungseinrichtungen.

Die vorhandenen Fahrbahnbreiten lassen einen Bau unter halbseitiger Sperrung der Straße nicht zu, es wird daher unter Vollsperrung gearbeitet. Eine großräumige Umleitung wird über Bad Gottleuba, Pirna-Neundorf, Krietzschwitz, Bielatal ausgeschildert.
Für Busse und den innerörtlichen Umleitungsverkehr steht während der Bauzeit außerhalb der Herbstferien die bereits beim 1. Bauabschnitt genutzte innerörtliche Umleitung von der Dorfstraße zur Gottleubaer Straße zur Verfügung.
In den Herbstferien wird der Durchlass erneuert. Vom 19. bis 30. Oktober steht damit nur die großräumige Umleitung zur Verführung.

Nach den Herbstferien erfolgen weitere Arbeiten, die unter halbseitiger Sperrung bzw. Einschränkung der S 171 ausgeführt werden müssen. Die Gesamtmaßnahme wird voraussichtlich bis Mitte November abgeschlossen.

Die Kosten belaufen sich auf rund 300.000 Euro. Sie werden vom Freistaat Sachsen mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes finanziert.

Wir bitten alle Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Einschränkungen und besonders umsichtige Fahrweise auf den Umleitungen.

HINTERGRUND
Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr ist auch in Zeiten der Corona-Krise ein zuverlässiger Auftraggeber für die regionale Wirtschaft. Für den Staatsstraßenbau im Freistaat Sachsen stehen in diesem Jahr rund 126 Millionen Euro zur Verfügung, für die Bundesstraßen und Autobahnen weitere 337 Millionen Euro. Trotz Corona-Krise und erschwerten Arbeitsbedingungen verliefen und verlaufen unsere Auftragsvergaben termingerecht. Seit Jahresbeginn haben wir bereits rund 159 Millionen Euro durch Aufträge vertraglich gebunden. Rund drei Viertel des Auftragsvolumens bleiben dabei im Freistaat Sachsen. Alle Aufträge des LASuV für Bau-, Liefer- und Dienstleistungen rund um den Brückenbau, Straßen- und Radwegbau bzw. deren Sanierung werden grundsätzlich in Fachlosen und – wo sinnvoll – in Bauabschnitte bzw. Teillose unterteilt, um auch kleinen und mittelständischen Baufirmen aus unserer Heimat die Möglichkeit zu eröffnen, sich entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit an unseren Ausschreibungen zu beteiligen.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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