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01.08.2014 - Verkehrsbehinderungen durch Baustelle auf der A4-Saubachtalbrücke am Wochenende

Auf der A4 zwischen der Tank- und Rastanlage Dresdner Tor und der Anschlussstelle Wilsdruff haben Ende Juni die Arbeiten zur Einrichtung der Baustellenverkehrsführung für die Erneuerung der Fahrbahndeckschicht und der Übergangskonstruktionen an der Saubachtalbrücke begonnen. Weil die Strecke eine besonders hohe Verkehrsdichte aufweist, haben sich LASuV, Verkehrsbehörden und Baubetrieb auf eine Bautechnologie geeinigt, die die Aufrechterhaltung des Verkehrs auf allen drei Spuren je Fahrtrichtung ermöglicht. Bei störungsfreiem Verkehr kann so trotz Baustelle der Verkehr flüssig bleiben. Allerdings ist es unumgänglich, mindestens kurzzeitig für einzelne Bauabschnitte mehr Verkehrsraum zu beanspruchen, nach Möglichkeit nur in verkehrsarmen Zeiten.

 

So müssen am kommenden Wochenende Schweißarbeiten an den Übergangskonstruktionen zwingend über die gesamte Breite der Richtungsfahrbahn Chemnitz erfolgen.

Ab Samstag, den 2. August 22 Uhr bis Sonntag, den 3. August 4 Uhr steht deshalb auf der A4 zwischen Wilsdruff und Dresdner Tor in Fahrtrichtung Chemnitz nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Wir bitten hier alle Verkehrsteilnehmer um besonders umsichtige Fahrweise und Verständnis für die vorübergehend möglichen Behinderungen.

In dieser Zeit ist auch die A4-Ausfahrt Wilsdruff von der Richtungsfahrbahn Chemnitz gesperrt. Die Umleitung über die A 17 und die Anschlussstelle Gorbitz ist ausgeschildert.

 

Bis voraussichtlich Ende November dieses Jahres wird der Austausch aller vier Übergangskonstruktionen gegen neue lärmgeminderte Konstruktionen vorgenommen werden. Die enorme Belastung hat nach nunmehr 18 Jahren Nutzung die vorhandenen Konstruktionen der Brücke verschlissen. Gleichzeitig wird der Fahrbahnbelag auf einer Länge von circa 800 Metern auf der Richtungsfahrbahn Chemnitz und auf circa 600 Metern auf der Richtungsfahrbahn Dresden auf die Höhe der neuen Konstruktionen angepasst. Die Kosten dieser Brückenbaumaßnahme werden sich auf voraussichtlich circa 3,5 Millionen Euro belaufen und von der Bundesrepublik Deutschland getragen.

 

Die Baustelle wird soweit technisch möglich und wirtschaftlich vertretbar rund um die Uhr abgewickelt.

 

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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