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06.06.2013 - Ab Montag beginnt Fahrbahnerneuerung der B2 nördlich der A 38

Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr beabsichtigt, im Zeitraum vom 10. bis zum 28. Juni 2013 eine Fahrbahnerneuerung im Zuge der Bundesstraße B 2 Fahrtrichtung Leipzig zwischen der A38-Autobahnauffahrt Leipzig-Süd und dem Abzweig der S 46 bei Markkleeberg (Seenallee) ausführen zu lassen. Die Straßenbauarbeiten beseitigen die vorhandenen Verschleißerscheinungen wie Schlaglöcher, Risse und Verformungen. Die Gesamtbaulänge des Baufeldes beträgt 1,125 Kilometer. Die Gesamtkosten von 243.000 Euro werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen. Es wurde der Auftrag an die Firma Strabag AG erteilt.

Im Bereich der Fahrbahn werden 12 Zentimeter Asphalt abgefräst und danach 4 Zentimeter Deck- und 8 Zentimeter Binderschicht neu aufgebaut. Im Bereich des Standstreifens wird nur die 4 Zentimeter starke Deckschicht erneuert. Die Arbeiten werden in drei Teilabschnitten unter halbseitiger Sperrung der Fahrtrichtung Leipzig durchgeführt. Die Fahrtrichtung Chemnitz bleibt unbeeinflusst.

Die angegebenen Bauzeiten entsprechen dem derzeitigen Stand der Vorbereitungen. Die genaue zeitliche Abfolge der Bauarbeiten ergibt sich aus dem Bauablaufplan des beauftragten Baubetriebes und  den Witterungsbedingungen.  Wir bitten um Ihr Verständnis für die während der Bauzeit unumgänglichen Einschränkungen und Beeinträchtigungen.

Aus gegebenem Anlass: Die Verschiebung eines Baubeginns kann im Einzelfall sinnvoll werden, um hochwassergeschädigte Infrastruktur nicht zusätzlich durch Verkehrsbehinderungen zu belasten. Die Konsequenz einer solchen Verschiebung wäre allerdings ein Verzug einschließlich einer möglichen Stilllegung der Baustelle über eine Wintersaison, je nach Umfang einer Maßnahme, damit verbunden auch Kostensteigerungen.  Die Maßnahmen des Bauprogramms 2013 sind ausnahmslos dringend erforderlich, ihre Umsetzung wird in den Gemeinden und Landkreisen zu Recht von uns erwartet. Nach eingehender Prüfung und Abwägung haben wir uns entschieden, den Baubeginn trotz der aktuellen Hochwassersituation in vielen Teilen Sachsens für die o.g. Maßnahme nicht zu verschieben. Bestandteil dieser Abwägung war auch die Abstimmung mit der Verkehrsbehörde des zuständigen Landkreises, um Behinderungen hochwasserbedingter Rettungs- oder Umleitungswege auszuschließen.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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