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23.10.2020 - Umbau der nördlichen Kreuzung A 14-Anschlussstelle Klinga und S 45

Am 2. November beginnen Bauarbeiten zum Umbau der nördlichen Kreuzung der Anschlussstelle Klinga mit der S 45. Die Notwendigkeit der auszuführenden Arbeiten resultiert aus der derzeitigen Gefahrensituation und der daraus folgenden Unfallhäufung.

Der Umbau erfolgt durch den Rückbau der Dreiecksinsel und des aus Norden kommenden Abbiegestreifens von der S 45 auf die A 14. Die Ausfahrtrampe von der A 14 auf die S 45 wird auf die Regelbreite von 6 Metern zurückgebaut, sodass sich der Mittelstreifen zwischen beiden Rampen verbreitert. Die Fahrbahnen der Ein- und Ausfahrtrampe werden erneuert. Die Fahrbahn der S 45 im Anschlussbereich der Anschlussstelle A 14 erhält neue Borde und Straßenabläufe. Ausgestattet wird der Umbaubereich mit einem Fahrzeugrückhaltesystem, neuer Beschilderung und Markierung.

Der Umbau wird im Bereich der Ein- und Ausfahrtrampen unter Vollsperrung ausgeführt. Die Umleitungsführung von der A 14 aus Richtung Dresden erfolgt mit der Abfahrt über die Anschlussstelle Naunhof und der Wiederauffahrt auf die A 14 in Richtung Dresden. An der Abfahrt Klinga wird aus Richtung Leipzig kommend abgefahren und über die S 45 können die Ziele angefahren werden.
Die Straßenbauarbeiten an der S 45 werden unter halbseitiger Sperrung mit Ampelregelung erfolgen. Sowohl der Verkehr aus Richtung Klinga als auch aus dem Raum Ammelshain wird zur Auffahrt auf die A 14 in Richtung Leipzig über die S 45 bis Brandis geführt. Von dort erfolgt die Umleitung über die S 43 in Richtung B 6, von wo aus die Weiterführung bis zur Anschlussstelle Leipzig-Ost erfolgt.

Die Umbaumaßnahme kann voraussichtlich bis 4. Dezember fertiggestellt werden.

Die Kosten belaufen sich auf rund 171.000 Euro und werden in weiten Teilen von der Bundesrepublik Deutschland getragen. Zudem ist der Freistaat Sachsen mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes beteiligt.

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die notwendigen Einschränkungen und besonders umsichtige Fahrweise auf den Umleitungen und im Bereich der Arbeiten.

HINTERGRUND
Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr ist auch in Zeiten der Corona-Krise ein zuverlässiger Auftraggeber für die regionale Wirtschaft. Für den Staatsstraßenbau im Freistaat Sachsen stehen in diesem Jahr rund 126 Millionen Euro zur Verfügung, für die Bundesstraßen und Autobahnen weitere 337 Millionen Euro. Trotz Corona-Krise und erschwerten Arbeitsbedingungen verliefen und verlaufen unsere Auftragsvergaben termingerecht. Seit Jahresbeginn haben wir bereits rund 197 Millionen Euro durch Aufträge vertraglich gebunden. Über drei Viertel des Auftragsvolumens bleiben dabei im Freistaat Sachsen. Alle Aufträge des LASuV für Bau-, Liefer- und Dienstleistungen rund um den Brückenbau, Straßen- und Radwegbau bzw. deren Sanierung werden grundsätzlich in Fachlosen und – wo sinnvoll – in Bauabschnitte bzw. Teillose unterteilt, um auch kleinen und mittelständischen Baufirmen aus unserer Heimat die Möglichkeit zu eröffnen, sich entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit an unseren Ausschreibungen zu beteiligen.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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