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25.05.2020 - B 115, Deckenbau zwischen A 4-Anschlussstelle Kodersdorf und Kodersdorf

Ab dem 3. Juni erfolgen Bauarbeiten zur Fahrbahnerneuerung der B 115 im rund 900 Meter langen Bereich zwischen der A 4-Anschlussstelle Kodersdorf und dem Ortseingang Kodersdorf.

Die Maßnahme umfasst im Wesentlichen die Erneuerung der Asphaltdeckschicht. Die Arbeiten können voraussichtlich bis zum 3. Juli beendet werden.

Die Durchführung der Baumaßnahme erfolgt abschnittsweise unter Vollsperrung, es sind zwei Teilabschnitte vorgesehen:

  • Teilabschnitt 1: Ortseinfahrt Kodersdorf bis Kreuzung Gewerbegebiet/Aral-Tankstelle
  • Teilabschnitt 2: Kreuzung Gewerbegebiet/Aral-Tankstelle bis Auffahrt A 4 Richtung Dresden

Die Autobahnauffahrten der Anschlussstelle Kodersdorf in Richtung Dresden und Görlitz bleiben frei und sind nicht betroffen. Das Gewerbegebiet Kodersdorf und die Aral-Tankstelle/Rastplatz sind immer aus einer Richtung erreichbar.

Für die Dauer der Gesamtmaßnahme wird eine großräumige Umleitung ausgeschildert. Die Umleitung für den Durchgangsverkehr erfolgt über die B 115, S 127, K 8434, B 115 (über Groß Krauscha, Klein Krauscha, Kodersdorf Bahnhof).

Busumleitung der Strecken 136/138: Für die Busumleitung wird die Strecke über die Görlitzer Allee und die Torgaer Straße genutzt. Die Bushaltestelle Kodersdorf Gerichtskretscham wird während der Maßnahme an die Torgaer Straße Ecke Kreuzung Straße der Einheit verlegt.

Die Baukosten betragen rund 250.000 Euro. Sie werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.

Wir bitten alle Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die notwendigen Einschränkungen und besonders umsichtige Fahrweise auf der Umleitung.

HINTERGRUND

Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr ist auch in Zeiten der Corona-Krise ein zuverlässiger Auftraggeber für die regionale Wirtschaft. Für den Staatsstraßenbau im Freistaat Sachsen stehen in diesem Jahr rund 126 Millionen Euro zur Verfügung, für die Bundesstraßen und Autobahnen weitere 337 Millionen Euro. Trotz Corona-Krise und erschwerten Arbeitsbedingungen verliefen und verlaufen unsere Auftragsvergaben termingerecht. Seit Jahresbeginn haben wir bereits rund 100 Millionen Euro durch Aufträge vertraglich gebunden. Rund zwei Drittel des Auftragsvolumens bleiben dabei im Freistaat Sachsen. Alle Aufträge des LASuV für Bau-, Liefer- und Dienstleistungen rund um den Brückenbau, Straßen- und Radwegbau bzw. deren Sanierung werden grundsätzlich in Fachlosen und – wo sinnvoll – in Bauabschnitte bzw. Teillose unterteilt, um auch kleinen und mittelständischen Baufirmen aus unserer Heimat die Möglichkeit zu eröffnen, sich entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit an unseren Ausschreibungen zu beteiligen.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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