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01.10.2020 - S 46, Fahrbahnerneuerung in Wachau – Verkehrsfreigabe morgen

Am 27. Juli waren die Arbeiten zur Fahrbahnerneuerung auf der S 46 inklusive der Kreuzung S 46/K 7923 gestartet (s. Pressemitteilung zum Baubeginn), nun stehen sie kurz vor dem Abschluss. Es ist vorgesehen, dass die S 46 pünktlich am Freitag, 2. Oktober, für den Verkehr freigegeben wird.

Die Instandsetzung der Fahrbahn erfolgte in 4 Bauabschnitten. In den Bauabschnitten 1 bis 3 (Markkleeberger Straße, inklusive Kreuzung S 46 / Bornaer Chaussee) wurde die Asphaltbinder- und -deckschicht in einer Dicke von 12 Zentimetern und im Bauabschnitt 4 (Liebertwolkwitzer Straße) lediglich die Deckschicht in einer Dicke von 4 Zentimetern ausgetauscht. In einzelnen Bauabschnitten wurden außerdem abschnittsweise beschädigte Pflasterrinnen erneuert. Derzeit noch beschädigte Bordanlagen werden im Anschluss der Straßenbauarbeiten durch die Stadt Markkleeberg saniert.
In der Liebertwolkwitzer Straße wurden im Baubereich vorhandene Bankette vor den Asphaltarbeiten abgeschält und anschließend wieder angearbeitet. Nach Abschluss der Bauarbeiten erhielten die Erneuerungsabschnitte die erforderliche Markierung.

Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 600.000 Euro. Sie werden in weiten Teilen vom Freistaat Sachsen mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes finanziert. Kostenbeteiligt sind zudem der Landkreis Leipzig und die Stadt Markkleeberg.

Bedanken möchte sich das Landesamt für Straßenbau und Verkehr bei den Verkehrsteilnehmern und Anwohnern für ihr Verständnis für die bisher mit der Baudurchführung eingetretenen Umleitungen bzw. Erschwernisse.

HINTERGRUND
Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr ist auch in Zeiten der Corona-Krise ein zuverlässiger Auftraggeber für die regionale Wirtschaft. Für den Staatsstraßenbau im Freistaat Sachsen stehen in diesem Jahr rund 126 Millionen Euro zur Verfügung, für die Bundesstraßen und Autobahnen weitere 337 Millionen Euro. Trotz Corona-Krise und erschwerten Arbeitsbedingungen verliefen und verlaufen unsere Auftragsvergaben termingerecht. Seit Jahresbeginn haben wir bereits rund 184 Millionen Euro durch Aufträge vertraglich gebunden. Rund drei Viertel des Auftragsvolumens bleiben dabei im Freistaat Sachsen. Alle Aufträge des LASuV für Bau-, Liefer- und Dienstleistungen rund um den Brückenbau, Straßen- und Radwegbau bzw. deren Sanierung werden grundsätzlich in Fachlosen und – wo sinnvoll – in Bauabschnitte bzw. Teillose unterteilt, um auch kleinen und mittelständischen Baufirmen aus unserer Heimat die Möglichkeit zu eröffnen, sich entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit an unseren Ausschreibungen zu beteiligen.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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