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08.08.2013 - Freistaat fördert Instandsetzung des Oder-Neiße-Radwegs in Ostritz

Die Stadt Ostritz hat einen Fördermittelbescheid in Höhe von rund 656.000 Euro für die Instandsetzung des Oder-Neiße-Radwegs in Ostritz vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Bei dem Vorhaben handelt es sich um einen vom Hochwasser 2010 geschädigten Abschnitt des Oder-Neiße-Radwegs in der Baulastträgerschaft der Stadt Ostritz. Für die Beseitigung der Schäden des Augusthochwassers 2010 hatte der Freistaat Sachsen ein Sonderprogramm aufgelegt. Aus diesem Sonderprogramm zur Wiederherstellung der kommunalen Infrastruktur in Gebieten, die durch das Hochwasser geschädigt worden sind, fördert das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr auch diese Maßnahme in Ostritz.

Der Oder-Neiße-Radweg verläuft als Deutscher Radfernweg Nummer 12 von der Staatsgrenze zu Tschechien bei Hartau bis nördlich von Bad Muskau durch den Landkreis Görlitz und ist bei Radwandertouristen beliebt. Der Vorhabensbereich erstreckt sich hier in Ostritz auf rund 4 Kilometern und umfasst auch die Erneuerung einer 95 Meter langen Stützmauer sowie einer 15 Meter langen Stützwand im Verlauf des Radwegs im Neißetal sowie die Reparatur eines 140 Meter langen Radwegteilstücks, das sich im Ortsteil Leuba befindet.

Der Radweg wird auf drei Metern Breite und in Asphaltbauweise gebaut. Die Bauarbeiten sollen noch im August beginnen.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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