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15.05.2014 - Bund und Freistaat fördern Schadensbeseitigung nach Hochwasser 2013 in Groitzsch

 Die Stadt Groitzsch hat einen Förderbescheid über rund 125.000 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das entspricht einem Höchstfördersatz von 100 Prozent der förderfähigen Kosten entsprechend der Richtlinie zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013. Die Mittel werden aus dem Aufbauhilfefonds der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Sachsen für die Erneuerung der Rosskalkbrücke zur Verfügung gestellt.

Nach dem Hochwasser 2013 wurden bei der Rosskalkbrücke über die Schwennigke in Groitzsch schwere Schäden festgestellt. Durch das Hochwasser wurde die Brücke unterspült, sie muss abgebrochen und neu errichtet werden. Die Arbeiten sollen im September 2014 beginnen.

Die Städte und Gemeinden erhalten bis zu 100 Prozent der Schäden an kommunalen Verkehrswegen ersetzt, die das Hochwasser 2013 verursacht hatte. Sie können Gelder für den Wiederaufbau der Infrastruktur noch bis 30. Juni 2015 beantragen. Der vorzeitige Maßnahmenbeginn, den der Freistaat Sachsen für alle bestätigten Maßnahmen aus den jeweiligen Wiederaufbauplänen für förderunschädlich erklärt hatte, ermöglichte es den betroffenen Gemeinden und Landkreisen zudem, dass zuerst die Instandsetzung durchgeführt und dann im Nachgang bis Mitte 2015 ein entsprechender Förderantrag gestellt werden kann.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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