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28.02.2014 - Bund und Freistaat fördern Schadensbeseitigung nach Hochwasser 2013 in Freiberg

Die Stadt Freiberg hat einen Förderbescheid über 85.715 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das entspricht einem Höchstfördersatz von 100 Prozent der förderfähigen Kosten entsprechend der Richtlinie zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013. Die Mittel werden aus dem Aufbauhilfefonds der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Sachsen für den Ersatzneubau einer Brücke mit Kirchsteig im Stadtteil Kleinwaltersdorf zur Verfügung gestellt.

Im Zuge der Hochwasserereignisse im Juni 2013 wurde der vorhandene Rohrdurchlass komplett überspült. Das Wasser trat über die Straße und beschädigte benachbarte Grundstücke und Häuser. Der oberstrom rechts befindliche Flügel wurde überspült und zerstört. Der vorhandene Durchlass aus Stahlbetonrohren ist bei Hochwasserereignissen dieser Art hydraulisch unzureichend dimensioniert. Um die Hochwassergefahr so weit wie möglich zu minimieren und damit einer nachhaltigen Schadensbeseitigung Rechnung zu tragen, wurde entschieden, den Abflussquerschnitt durch den Bau einer Brücke aus Betonfertigteilen mit einer lichten Weite von 2,50 Meter zu vergrößern. Die Ausführung soll mit Hilfe von Stahlbetonfertigteilrahmen erfolgen. Es ist eine Sohlbefestigung mit Wasserbaupflaster vorgesehen. Für die neuen Flügelwände oberstrom ist eine Vormauerung aus Zyklopenmauerwerk vorgesehen.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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