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07.12.2012 - Freistaat fördert Ausbau der Hoffnung, Quergasse und Leipziger Straße in Glauchau

Die große Kreisstadt Glauchau hat einen Förderbescheid über 75 Prozent der förderfähigen Kosten für den Ausbau der Straßen „Hoffnung“, Quergasse und Leipziger Straße von der August-Bebel-Straße bis zum Postberg vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Die Mittel werden vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr für die Verbesserung der kommunalen Infrastruktur bereitgestellt.

Die Notwendigkeit der Baumaßnahme ergibt sich aus dem Verkehrsentwicklungskonzept der Großen Kreisstadt Glauchau. Darin ist festgelegt, dass auf der „Hoffnung“ eine zusätzliche Fahrspur für Linksabbieger in die August-Bebel-Straße geschaffen wird, um den zuweilen erheblichen Rückstau an der Ampelanlage zu verringern. Des Weiteren soll der Knotenpunkt „Hoffnung“ / Quergasse umgebaut und die Einbahnstraßenregelung der „Hoffnung“ aufgehoben werden.  Für Fußgänger werden ausreichend breite Gehwege und eine Querungshilfe errichtet. Auch die Leistungsfähigkeit am Knotenpunkt „Hoffnung“ / August-Bebel-Straße wird erhöht und so eine zentrumsnahe Tangente geschaffen.

Im gesamten Bauabschnitt wird der Fahrbahnquerschnitt zukünftig 6,50 Meter betragen. Die Linksabbiegespur auf der „Hoffnung“ wird mit einer Breite von 3 Metern zusätzlich errichtet. Auf beiden Seiten werden jeweils Gehwege mit einer Regel-Breite von 2,50 Meter errichtet. An der Einmündung der Dr. Walter-Hüttel-Straße befindet sich ein Engpass, hier kann der Gehweg nur mit einer Breite von 1,50 Meter errichtet werden. Im Bereich der Post wird auf der Leipziger Straße rechtsseitig ein zwei Meter breiter Parkstreifen für acht Pkw errichtet, auf der „Hoffnung“ zwischen der Dr. Walter-Hüttel-Straße und der Quergasse linksseitig ein 2,50 Meter breiter Parkstreifen für drei Pkw.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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