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14.07.2014 - Bund und Freistaat fördern Schadensbeseitigung nach Hochwasser 2013 in Döbeln

Die Große Kreisstadt Döbeln hat einen weiteren Förderbescheide über insgesamt rund 24.000 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das entspricht einem Höchstfördersatz von 100 Prozent der förderfähigen Kosten entsprechend der Richtlinie zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013. Die Mittel werden aus dem Aufbauhilfefonds der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Sachsen für die Instandsetzung der Brücke über den Gärtitzer Bach zur Verfügung gestellt.

 

Die Brücke ist nördlich des Stadtzentrums gelegen, sie ist die einzige Zufahrts- und Erschließungsstraße zum Grundstück Alexanderstraße 11. Sie überquert den Gärtitzer Bach, welcher dann in den Mühlgraben und in die Freiberger Mulde fließt. Im Zuge des Hochwasserereignisses im Juni 2013 kam es durch die starken Strömungsverhältnisse zu Ausspülungen und Auskolkungen am Widerlager unterhalb der Brücke. Die Böschung im Widerlagerbereich auf der nördlichen Seite ist nicht mehr vorhanden. Dadurch wurden auch die Drainageleitungen sowie beidseitig der Brücke die Uferböschungen ober- und unterstrom ausgespült. Ebenfalls traten Aus- und Unterspülungen im Anschlussbereich der Fahrbahn auf, welche zu Setzungen an den Fahrbahnübergängen und den Bankettbereichen führten. Die Gewässersohle wurde beräumt. Zur Böschungssicherung ist eine Steinschüttung vorgesehen. Entwässerungsleitungen sind neu zu verlegen, anzuschließen und mit zwei Rückstauklappen zu sichern. Als hintere Gehwegbegrenzung erfolgt der Einbau von Winkelstützen. Die zerstörte Stützwand wird abgebrochen und neu hergestellt. Die Fahrbahnübergänge werden neu hergestellt, verbunden mit Asphaltarbeiten im Fahrbahnbereich.

 

Die Arbeiten sollen bis Herbst 2014 abgeschlossen werden.

 

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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