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14.07.2014 - Bund und Freistaat fördern Schadensbeseitigung nach Hochwasser 2013 in Striegistal

Die Stadt Striegistalhat einenFörderbescheid über rund 28.000 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das entspricht einem Höchstfördersatz von 100 Prozent der förderfähigen Kosten entsprechend der Richtlinie zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013. Die Mittel werden aus dem Aufbauhilfefonds der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Sachsen für die Sanierung der Brücken am Zusammenfluss der Großen und Kleinen Striegis in Berbersdorf zur Verfügung gestellt.

 

Gegenstand der Förderung ist die Sanierung der Fußgängerbrücke über die Striegis am Zusammenfluss von Kleiner Striegis und Großer Striegis. Die historische Bogenbrücke wird nur durch Fußgänger und Bewirtschaftungsfahrzeuge belastet.

Der Brückenbelag wurde auf einer Länge von rund 11 Metern durch das überflutende Hochwasser zerstört und teilweise weggespült. Die historische Bogenbrücke wurde analog dem Bestand bereits wieder hergerichtet.

 

Die Städte und Gemeinden erhalten bis zu 100 Prozent der Schäden an kommunalen Verkehrswegen ersetzt, die das Hochwasser 2013 verursacht hatte. Sie können Gelder für den Wiederaufbau der Infrastruktur noch bis 30. Juni 2015 beantragen. Der vorzeitige Maßnahmenbeginn, den der Freistaat Sachsen für alle bestätigten Maßnahmen aus den jeweiligen Wiederaufbauplänen für förderunschädlich erklärt hatte, ermöglichte es den betroffenen Gemeinden und Landkreisen, dass zuerst die Instandsetzung durchgeführt und dann im Nachgang bis Mitte 2015 ein entsprechender Förderantrag gestellt werden kann. 

 

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Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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