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18.09.2013 - Freistaat fördert Hochwasserschadensbeseitigung in Neusalza-Spremberg

Die Stadt Neusalza-Spremberg hat heute einen Förderbescheid über 122.835 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das entspricht dem Höchstfördersatz von 90 Prozent. Die Mittel stehen für den Ersatzneubau der Brücke über die Spree an der Talstraße zur Verfügung. Für die Beseitigung der Schäden des Augusthochwassers 2010 hatte der Freistaat Sachsen ein Sonderprogramm aufgelegt. Aus diesem Sonderprogramm zur Wiederherstellung der kommunalen Infrastruktur in Gebieten, die durch das Hochwasser geschädigt worden sind, fördert das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr auch diese Maßnahme in Neusalza-Spremberg.

Nach den Schäden durch das Augusthochwasser 2010 beabsichtigt die Stadt Neusalza-Spremberg die Fußgängerbrücke über die Spree an der Talstraße zu erneuern. Der Allgemeinzustand der Brücke hat sich durch das Hochwasser so stark verschlechtert, dass nur noch ein Ersatzneubau in Frage kommt. Die Fundamente der Mittelpfeiler wurden durch das Hochwasser teilweise freigespült. An den Bauwerkskanten liegen massiv Bewehrungsteile frei. Die Dauerhaftigkeit und Standfestigkeit des Bauwerkes ist gestört, eine fachgerechte Entwässerung ist nicht gegeben. Der neue Querschnitt besteht aus einem Überbau aus Stahlbeton mit Gesimsbalken und Füllstabgeländer. Die neue nutzbare Brückenfläche wird 2 Meter betragen, die Breite zwischen den Geländern 2,30 Meter. Damit ist dem Begegnungsfall Fußgänger-Radfahrer bzw. Radfahrer-Radfahrer Rechnung getragen.

Die Bauzeit ist von April 2014 bis September 2014 geplant.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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