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26.08.2014 - Verkehrsbehinderungen auf der A4-Saubachtalbrücke wegen Baustellenumbau

Auf der A4 zwischen der Tank- und Rastanlage Dresdner Tor und der Anschlussstelle Wilsdruff haben Ende Juni die Arbeiten zur Einrichtung der Baustellenverkehrsführung für die Erneuerung der Fahrbahndeckschicht und der Übergangskonstruktionen an der Saubachtalbrücke begonnen. Weil die Strecke eine besonders hohe Verkehrsdichte aufweist, haben sich LASuV, Verkehrsbehörden und Baubetrieb auf eine Bautechnologie geeinigt, die die Aufrechterhaltung des Verkehrs auf allen drei Spuren je Fahrtrichtung ermöglicht. Bei störungsfreiem Verkehr kann so trotz Baustelle der Verkehr flüssig bleiben. Allerdings ist es unumgänglich, mindestens kurzzeitig für einzelne Bauabschnitte mehr Verkehrsraum zu beanspruchen, nach Möglichkeit nur in verkehrsarmen Zeiten.

So muss ab dem morgigen Mittwochabend 20 Uhr bis Montag (27. August bis 1. September) die gesamte Verkehrsführung so umgebaut werden, dass die Bauarbeiten auf der Brückenseite in Fahrtrichtung Dresden am Montag, den 1. September beginnen können. Die Arbeiten werden tagsüber und nachts ausgeführt, komplizierte Umstellungen des Verkehrs sollen vorrangig nachts erfolgen. Die Arbeiten sind allerdings zum Teil stark witterungsabhängig. Es muss daher teilweise auch tagsüber mit Einschränkungen und Rückstauerscheinungen gerechnet werden. Wir bitten die Verkehrsteilnehmer gegebenenfalls um die Nutzung der ausgeschilderten Bedarfsumleitungen U17/U18 zwischen der A4-Anschlussstelle Wilsdruff und der A17-Anschlussstelle Dresden-Gorbitz.

Die Arbeiten auf der Brückenseite in Fahrrichtung Chemnitz können in den kommenden Tagen abgeschlossen werden. Hier entfällt die Stopp-Auffahrt an der Anschlussstelle Wisdruff, sobald die neue Verkehrsführung eingerichtet ist, sodass der Verkehr hier spätestens ab kommenden Montag wieder fließend auffahren kann.

Bis voraussichtlich Ende November dieses Jahres wird der Austausch aller vier Übergangskonstruktionen gegen neue lärmgeminderte Konstruktionen vorgenommen werden. Die enorme Belastung hat nach nunmehr 18 Jahren Nutzung die vorhandenen Konstruktionen der Brücke verschlissen. Gleichzeitig wird der Fahrbahnbelag auf einer Länge von circa 800 Metern auf der Richtungsfahrbahn Chemnitz und auf circa 600 Metern auf der Richtungsfahrbahn Dresden auf die Höhe der neuen Konstruktionen angepasst. Die Kosten dieser Brückenbaumaßnahme werden sich auf voraussichtlich circa 3,5 Millionen Euro belaufen und von der Bundesrepublik Deutschland getragen.

Die Baustelle wird soweit technisch möglich und wirtschaftlich vertretbar rund um die Uhr abgewickelt.  

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Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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