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18.08.2014 - Bund und Freistaat fördern Schadensbeseitigung nach Hochwasser 2013 in Meißen

Die Große Kreisstadt Meißen hat einen Förderbescheid in Höhe von rund 55.000 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das entspricht einem Höchstfördersatz von 100 Prozent der förderfähigen Kosten entsprechend der Richtlinie zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013. Die Mittel werden aus dem Aufbauhilfefonds der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Sachsen für die Hangsicherung am Wasserweg zur Verfügung gestellt.

Im Zuge des Hochwasserereignisses und den Starkregen im Juni 2013 sind durch Ausspülungen Hangrutschungen, Risse und Setzungen am Oberbau des Wasserweges im unteren Teil aufgetreten. Der Wasserweg war nicht mehr befahrbar. Nun steht die Instandsetzung an. Beide Maßnahmen sollen noch im Herbst 2014 abgeschlossen werden.

Die Städte und Gemeinden erhalten bis zu 100 Prozent der Schäden an kommunalen Verkehrswegen ersetzt, die das Hochwasser 2013 verursacht hatte. Sie können Gelder für den Wiederaufbau der Infrastruktur noch bis 30. Juni 2015 beantragen. Der vorzeitige Maßnahmenbeginn, den der Freistaat Sachsen für alle bestätigten Maßnahmen aus den jeweiligen Wiederaufbauplänen für förderunschädlich erklärt hatte, ermöglichte es den betroffenen Gemeinden und Landkreisen, dass zuerst die Instandsetzung durchgeführt und dann im Nachgang bis Mitte 2015 ein entsprechender Förderantrag gestellt werden kann. 

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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