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04.09.2014 - Bund und Freistaat fördern Schadensbeseitigung nach Hochwasser 2013 in Borna

Die Große Kreisstadt Borna hat einen Förderbescheid über rund 15.000 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das entspricht einem Höchstfördersatz von 100 Prozent der förderfähigen Kosten entsprechend der Richtlinie zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013. Die Mittel werden aus dem Aufbauhilfefonds der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Sachsen für die Sanierung der Zufahrtsstraße zum Harthsee zur Verfügung gestellt.

Durch das Junihochwasser 2013 ist es zu Schäden an der Zufahrtsstraße zum Harthsee bei Borna gekommen. Dabei wurden die Bankette massiv und die Straße teilweise unterspült. Weiterhin wurden die Durchlässe im Bereich des Straßengrabens freigespült. Die Zufahrtsstraße soll jetzt auf einer Länge von circa 200 Meter wiederhergestellt werden. Die Durchführung der Maßnahme ist für den Zeitraum von Mai bis November 2014 geplant.

Die Städte und Gemeinden erhalten bis zu 100 Prozent der Schäden an kommunalen Verkehrswegen ersetzt, die das Hochwasser 2013 verursacht hatte. Sie können Gelder für den Wiederaufbau der Infrastruktur noch bis 30. Juni 2015 beantragen. Der vorzeitige Maßnahmenbeginn, den der Freistaat Sachsen für alle bestätigten Maßnahmen aus den jeweiligen Wiederaufbauplänen für förderunschädlich erklärt hatte, ermöglichte es den betroffenen Gemeinden und Landkreisen, dass zuerst die Instandsetzung durchgeführt und dann im Nachgang bis Mitte 2015 ein entsprechender Förderantrag gestellt werden kann.  

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Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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