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18.02.2019 - A 14- Brücke bei Leipzig im Zuge der Riesaer Straße wird durch Neubau ersetzt

In dieser Woche beginnen im Bereich der Brücke im Zuge der Riesaer Straße in Leipzig über die A 14 zwischen dem Dreeick Parthenaue und der Anschlussstelle Leipzig Ost die vorbereitenden Baumfällarbeiten für den Brückenersatzneubau. Diese Arbeiten erfolgen weitestgehend ohne Einfluss auf den Straßenverkehr.

 

Ab April 2019 beginnen dann die Arbeiten an der eigentlichen Baumaßnahme. Im Rahmen der Erweiterung der A 14 von 4 auf 6 Fahrstreifen und aufgrund des schlechten Zustandes des Bestandsbauwerkes besteht die Notwendigkeit für den Abriss und der Herstellung eines Ersatzneubaus. Dabei wird auch die Riesaer Straße im Bereich des Bauwerkes und in den unmittelbar anschließenden Straßenbereichen mit erneuert.

 

Die Gesamtbaukosten für die Baumaßnahme belaufen sich auf rund 4,1 Million Euro, die der Bund trägt. Die Fertigstellung der Bauleistungen ist im Sommer 2020 geplant.

 

Die Bauarbeiten mit Einfluss auf den Verkehr der A 14 werden im April beginnen. Dafür müssen verschiedene Verkehrsführungen für die A 14 eingerichtet werden, um die erforderliche Baufreiheit am Pfeiler und den Widerlager herzustellen. Der Verkehr der A 14 soll aber weitestgehend vierstreifig geführt werden, wobei aber die Fahrstreifenbreiten eingeschränkt werden müssen.

 

Für den Abriss des alten Bauwerkes im April sowie für den Einbau der Fertigteile des Überbaus und den Ausbau des Traggerüstes wird die A 14 für jeweils einen Tag am Wochenende gesperrt werden müssen. Die Vollsperrungen werden rechtzeitig vorab terminiert und gesondert angekündigt.

 

Die Durchführung der Bauarbeiten erfolgt unter Vollsperrung der Riesaer Straße. Der Straßenverkehr wird über die Theodor-Heuss-Straße, die Permoser Straße und die S 78 umgeleitet. Der Geh- und Radverkehr wird über den Jahnweg, Zum Sonnenblick und weiterführend über einen neuen temporären Radweg parallel zur Bahnstrecke bis hin zum Oertgering geführt.

 

Die einzelnen Umleitungsführungen werden rechtzeitig ausgeschildert.
 

Die Verkehrsteilnehmer und Anwohner werden um Verständnis für die mit der Baudurchführung eintretenden Umleitungen und Erschwernisse gebeten.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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