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06.12.2012 - Freistaat fördert Ersatzneubau der Brücke Markersdorfer Straße in Chemnitz

Die Stadt Chemnitz hat heute vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr einen Förderbescheid über bis zu 1,1 Million Euro erhalten, um den Ersatzneubau der Brücke BW 60.13  im Zuge der Markersdorfer Straße vornehmen zu können. Die Mittel werden vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr zur Verbesserung der kommunalen Infrastruktur bereitgestellt.

Das 1982 fertiggestellte Bauwerk weist zahlreiche Mängel wie umfangreiche Schräg- und Netzrisse sowie Durchfeuchtungsbereiche und eine unzureichende Frostbeständigkeit auf. Aufgrund dieser Bauwerksschäden ist die Belastbarkeit der Brücke gegenwärtig auf 9 Tonnen eingeschränkt. Eine Instandsetzung der Brücke ist aufgrund der fortgeschrittenen Schädigung des Bauwerkes nicht möglich, weshalb einzig ein Ersatzneubau möglich ist.

Entgegen der derzeitigen Straßenführung wird zukünftig eine Mischspur zur Stollberger Straße und ein Fahrstreifen in Richtung Markersdorfer Straße führen. Die Fahrbahn wir in diesem Bereich mit 7 Metern Breite ausgeführt und erhält einen beidseitigen Gehweg mit jeweils 2,50 Meter Breite. Während der Bauzeit soll ein Teilbereich mit einer Breite von etwa 6 Metern des ursprünglichen Bauwerkes als Behelfsbrücke für Buslinien und Rettungsfahrzeuge sowie Fußgänger erhalten bleiben. Der übrige Verkehr wird innerstädtisch umgeleitet. Die Baumaßnahmen sollen im nächsten Jahr beginnen.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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