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25.04.2014 - Bund und Freistaat fördern weitere Schadensbeseitigung nach Hochwasser 2013 am Mulderadweg in Grimma

Die Stadt Grimma hat einen weiteren Förderbescheid über nun rund 126.000 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das entspricht einem Höchstfördersatz von 100 Prozent der förderfähigen Kosten entsprechend der Richtlinie zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013. Die Mittel werden aus dem Aufbauhilfefonds der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Sachsen für die Wiederherstellung des Muldentalbahnradwegs Grimma – Bahren zur Verfügung gestellt. In der letzten Woche hatte das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr mitgeteilt, dass für die Stadt Grimma bereits 17 Förderbescheide mit einem Gesamtfördervolumen von rund 2,2 Millionen Euro bewilligt wurden.

Der im Jahr 2004 eröffnete Muldentalbahnradweg von Grimma nach Wurzen wurde durch das Hochwasser 2013 der Mulde im Abschnitt zwischen Grimma und Bahren beschädigt. Dieser landschaftlich reizwolle Radweg ist Bestandteil vom SachsenNetz Rad und unter anderem Austragungsort für den jährlich stattfindenden Städtelauf zwischen Grimma und Wurzen. Für die Instandsetzung der Böschungen, der Bankette und der Asphaltschicht erhält die Stadt Grimma nun diesen weiteren Zuwendungsbescheid.

Die Städte und Gemeinden erhalten bis zu 100 Prozent der Schäden an kommunalen Verkehrswegen ersetzt, die das Hochwasser 2013 verursacht hatte. Sie können Gelder für den Wiederaufbau der Infrastruktur noch bis 30. Juni 2015 beantragen. Der vorzeitige Maßnahmenbeginn, den der Freistaat Sachsen für alle bestätigten Maßnahmen aus den jeweiligen Wiederaufbauplänen für förderunschädlich erklärt hatte, ermöglichte es den betroffenen Gemeinden und Landkreisen, dass zuerst die Instandsetzung durchgeführt und dann im Nachgang bis Mitte 2015 ein entsprechender Förderantrag gestellt werden kann.  

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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