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19.04.2013 - Freistaat fördert den Neubau einer Rad- und Gehwegbrücke über die Weißeritz in Freital

Die Große Kreisstadt Freital hat einen Förderbescheid in Höhe von rund 232.000 Euro für den Neubau einer Rad- und Gehwegbrücke über die Weißeritz vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das entspricht einem erhöhten Fördersatz von 85 Prozent der förderfähigen Kosten. Damit profitiert die Große Kreisstadt Freital von der Neuregelung des Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr vom März dieses Jahres. Damit ist der erhöhte Fördersatz von 85 statt 75 Prozent für die Instandsetzung und Erneuerung von Brückenbauwerken möglich geworden. Die Mittel für diesen Brückenneubau in Freital-Hainsberg werden vom Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr zur Verbesserung der kommunalen Infrastruktur bereitgestellt.

In der Ortslage Freital im Industriegebiet Hainsberg führt eine Eisenbahnbrücke über die Weißeritz. Nach dem Abbruch des Anschlussgleises an der Zufahrt zur Papierfabrik ist die Brücke, die auch einen Gehweg führt, nutzlos geworden. Darüber hinaus entspricht sie nicht den Anforderungen des Hochwasserschutzes und soll abgerissen werden. Der Brückenneubau soll als Rad- und Gehwegbrücke erfolgen und die Dresdner mit der Jägerstraße für die Fußgänger und Radfahrer verbinden.

Die Bauarbeiten sollen bald beginnen und noch in diesem Jahr abgeschlossen werden.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Pfeiffer, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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