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21.03.2014 - Freistaat fördert Erneuerungen der Gleisanlagen im Rahmen des Ersatzneubaus der Antonienbrücke in Leipzig

Die Leipziger VerkehrsbetriebeGmbH hat eine Förderzusage im Volumen von 126.750 Euro für Investitionsvorhaben in die Infrastruktur vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Die Mittel werden vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr im Rahmen der Förderung zur Verbesserung der Bedingungen im schienen- und straßengebundenen öffentlichen Personennahverkehr zur Verfügung.

Die Gesamtkosten des Ersatzneubaus der Antonienbrücke betragen voraussichtlich 14,5 Millionen Euro. Davon entfallen circa 7,2 Millionen Euro an die Stadt Leipzig sowie 5,3 Millionen an die Deutsche Bahn AG. Der Anteil der LVB liegt bei circa 2 Millionen Euro, der vom Freistaat Sachsen mit 75 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben gefördert wird. Die Auszahlung der Fördermittel erfolgt in Jahresscheiben.

Die LVB erhält die Förderung für Erneuerung der Gleis- und Fahrleitungsanlagen auf der Antonienstraße zwischen Klingenstraße und Diezmannstraße einschließlich der angrenzenden Straßenbereiche. Zudem wird die Haltestelle Diezmannstraße barrierefrei ausgebaut. Auf der Antonienstraße verläuft die Trasse der Straßenbahnlinien 1 und 2, diese haben eine herausragende Bedeutung für die Erschließung des Südens von Leipzig-Grünau und Lausen.

Mit den Baumaßnahmen wurde förderunschädlich bereits am 17. Februar 2014 begonnen, die Fertigstellung des gesamten Bauvorhabens soll bis 2017 erfolgen.  

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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