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17.08.2012 - Freistaat fördert Erneuerung des Zugangs zur Fährstelle Dresden-Kleinzschachwitz

Die Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB) plant die Erneuerung der Zufahrt zum Fähranleger Kleinschachwitz. Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr fördert das Vorhaben mit Zuwendungen in Höhe von rund  254.500 Euro für die grundhafte und behindertengerechte Erneuerung der Zuwegung zur Fährstelle Dresden-Kleinzschachwitz. Die Mittel werden vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr bereitgestellt.

Die als Zuwegung zum Fähranleger vorhandene Fläche besteht größtenteils aus Sandsteingroßpflaster und ist mit unterschiedlichen Fugenmaterialien befestigt. Die gesamte Fläche weist massive Schäden und Verwerfungen auf und ist mit Rollstühlen, Kinderwagen oder Fahrrädern nur eingeschränkt bzw. mit erheblichen Behinderungen nutzbar.  Das verlegte Sandsteingroßpflaster ist für die Belastung durch Bus- und LKW-Verkehr nicht geeignet. Insbesondere belasten die Wendemanöver des Linienbusses die Pflasteroberfläche erheblich. Wechselnde Wasserstände der Elbe beziehungsweise Hochwasser führen zu außergewöhnlichen Belastungen der vorhandenen ungebundenen Pflasterung.

Die nunmehr vorgesehene Befestigung der Fläche für den behindertengerechten Ausbau der Zuwegung soll auch unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten als Großsteinpflastermonolith erfolgen, so wie bereits am Postplatz in Dresden praktiziert. Somit entsteht eine Oberfläche, die dauerhaft haltbar ist und eine Verschiebung oder das Herausspülen von einzelnen Pflastersteinen nahezu unmöglich macht. Die hohen Anforderungen an Dauerhaftigkeit und Oberflächengüte sind der Grund für die Gesamtkosten von rund  490.000 Euro.

Für das Jahr 2012 stehen im Landesinvestitionsprogramm 100 Mio. Euro für die Förderung von ÖPNV-Maßnahmen zur Verfügung. Insgesamt stellt der Freistaat Sachsen in diesem Jahr mehr als eine halbe Milliarde Euro für den ÖPNV (Betrieb und Investitionen) zur Verfügung.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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