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18.07.2013 - Ausbau der B182 in Belgern, Knotenpunkt B 182 / Lindenstraße / Waldstraße beginnt

Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr hat die o.g. Maßnahme im Rahmen eines öffentlichen Vergabeverfahrens an den Bieter STRABAG AG Nordsachsen vergeben. Dieser Auftragnehmer wird ab 05. August 2013 beginnen, die Hauptbauleistungen in mehreren Teilbauabschnitten auszuführen. Die Arbeiten werden bis Ende 2013 laufen.

Der Ausbau des Knotenpunktes ist eine Gemeinschaftsmaßnahme zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Stadt Belgern – Schildau und umfasst den Knotenpunkt der B 182 mit der Lindenstraße (kommunal) und der Waldstraße (kommunal). Die Fahrbahnerneuerung im Zuge der B 182 schließt direkt an das Ausbauende des Knotenpunktes an. Die Gesamtkosten des Projektes belaufen sich auf rund 580.000 Euro. Davon trägt die Bundesrepublik Deutschland Kosten in Höhe von 500.000 Euro und die Stadt Belgern – Schildau anteilige Kosten in Höhe von 80.000 Euro. Für ihre anteilig zu tragenden Kosten erhält die Stadt Belgern – Schildau eine Förderung von 90 Prozent, die vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr für die Förderung Verbesserung der kommunalen Infrastruktur zur Verfügung gestellt werden.

Die Fahrbahn wird richtliniengerecht, im Bereich des Knotenpunktes grundhaft, auf einer Länge von 140 Metern im Zuge der B 182, ca. 45 Meter in der Lindenstraße und weitere ca. 40 Meter in der Waldstraße ausgebaut, einschließlich der Herstellung der Gehwege. Die sich an den Knotenpunkt anschließende Fahrbahnerneuerung umfasst eine Baulänge von 240 Metern. Ebenso sind viele Versorger beteiligt und erneuern gleichzeitig ihre Anlage oder passen diese im Bereich der Baustrecke an. Diese Leistungen beginnen bereits in der kommenden Woche.

Die Durchführung der Straßenbauarbeiten erfolgt bei halbseitiger Sperrung mit Ampelregelung unter Verkehr. Die Umleitung für die Vollsperrung der kommunalen Straßenäste im Knotenpunkt erfolgt entsprechend der Bauabschnitte innerörtlich über das vorhandene kommunale Straßennetz.

Unser Dank gilt insbesondere den Anliegern, mit denen bei der Projektvorbereitung konstruktive Gespräche geführt werden konnten. Wir bitten die Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis für die mit der Baudurchführung eintretenden Umleitungen und Erschwernisse.

 

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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