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19.08.2014 - Markierungsarbeiten an der B178n gehen zügig voran: Zwischen Obercunnersdorf und Oderwitz (BA 3.2) bereits ab Donnerstag wieder freie Fahrt

 Seit 21. Juli erhält die neue B178 in den Bauabschnitten 3.1 und 3.2 die endgültige Fahrbahnmarkierung. Bei der inzwischen verschlissenen Freigabemarkierung handelt es sich um eine provisorische Markierung. Die endgültige Markierung kann erst jetzt aufgetragen werden, da der Straßenbelag durch die Verkehrsnutzung entsprechende Eigenschaften angenommen hat. Für die Arbeiten muss die B178n vorübergehend noch einmal abschnittsweise halbseitig werden.

Begonnen wurde am 21. Juli 2014 im Bauabschnitt 3.2 Obercunnersdorf – Oderwitz. Dazu ist der gesamte Abschnitt einseitig gesperrt. Die Arbeiten zwischen von Obercunnersdorf und Oderwitz waren usprünglich bis 12. September geplant. Allerdings gingen die Arbeiten zügig voran und können nunmehr bereits am morgigen Mittwoch abgeschlossen werden. Ab dem 21. August haben die Autofahrer auf der B 178n zwischen Obercunnersdorf und Oderwitz wieder freie Fahrt.

Danach wird ab Dienstag, den 26. August der Bauabschnitt 3.1 Löbau – Obercunnersdorf markiert, gleichfalls unter jeweils einseitiger Sperrung. Die Verkehrsführung wird für die Gesamtdauer der Arbeiten immer als Einbahnstraße für die Fahrtrichtung von Obercunnersdorf in Richtung Löbau frei bleiben. In der Umleitungsführung für die Gegenrichtung wird der Verkehr hier ab der Anschlussstelle Großschweidnitz nach Löbau umgeleitet, dann weiter über die K 8610 (ehem. B 178alt) bis Kreuzung Forsthaus Strahwalde, dann über die S 143 zur Anschlussstelle Obercunnersdorf.

Die gesamten Markierungsabreiten auf der neuen B178 in den Bauabschnitten 3.1 und 3.2 sollen nunmehr noch im September 2014 abgeschlossen werden.

Die Arbeiten werden nicht unter Vollsperrung durchgeführt, um die Anwohner von Strahwalde /Herrnhut möglichst wenig durch Umleitungsverkehre zu belasten. Allerdings wird es in diesem Zeitraum dennoch ein etwas erhöhtes Verkehrsaufkommen auf der ehemaligen B 178 spürbar sein. Dafür bitten wir um Verständnis.

Da die Markierungsarbeiten stark witterungsabhängig sind, kann es noch einmal zu zeitlichen Verschiebungen kommen.

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Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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