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05.10.2012 - Freistaat fördert Beseitigung von Hochwasserschäden am Langenhennersdorfer Bach

Der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge hat heute einen Förderbescheid für die Beseitigung von Hochwasserschäden am Langenhennersdorfer Bach  vom Landesamt für Straßenbau erhalten. Das Hochwasser von 2010 hatte auch erhebliche Schäden am Ufer des Dorfbaches hinterlassen. Brücken wurden beschädigt und die Ufermauern über- und unterspült, Geröll lagerte sich im unteren Bachverlauf ab. Mit der Förderung soll die Beseitigung von Hochwasserschäden an den Stützwänden BW 02 bis BW 06 in Langenhennersdorf entlang der Kreisstraße K 8751 möglich werden. Es handelt sich bei dieser Baumaßnahme um mehrere kleine Baumaßnahmen entlang des Langenhennersdorfer Baches mit unterschiedlichen Gewerken und Bauleistungen. Zum Teil werden die Böschungen mit Steinschüttungen gesichert, zum Teil sind Stützwände aus Beton notwendig.

Für die Beseitigung der Schäden des Augusthochwassers 2010 hatte der Freistaat Sachsen ein Sonderprogramm aufgelegt. Aus diesem Sonderprogramm zur Wiederherstellung der kommunalen Infrastruktur in Gebieten, die durch das Hochwasser geschädigt worden sind, fördert das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr auch diese Maßnahme in Langenhennersdorf.

Für die Sanierung eines weiteren, 2,7 Kilometer langen Abschnitts des Langenhennersdorfer Baches hatte der Freistaat bereits Ende August 2012 eine 90-prozentige Förderung für die Stadt Bad Gottleuba-Berggießhübel bekannt gegeben.

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Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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