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21.05.2014 - B 99-Brücke über die Pließnitz in Hagenwerder ab Freitag frei

Die Brücke über die Pließnitz in Hagenwerder im Zuge der B 99 Zittau-Görlitz wird am kommenden Freitag fertiggestellt und dem öffentlichen Verkehr übergeben werden. Nachdem bereits vergangene Woche der Asphalteinbau erfolgen konnte, sind noch einige Restleistungen unter Vollsperrung zu leisten. Am Freitagvormittag, den 23. Mai gegen Mittag wird nun die Verkehrsfreigabe erfolgen.

 

Die nach dem Termin noch notwendigen Restleistungen wie die Geländeangleichung, die Fertigstellung der Markierung und Ergänzung der Beschilderungen sowie der Rückbau der bauzeitlichen Aufweitung des Kreisverkehres und Instandsetzungsarbeiten an der Umleitungsstrecke erfolgen ohne wesentliche Einschränkungen des Verkehrs.

 

Auf Grund des in den letzten Jahren sich kontinuierlich verschlechterten baulichen und verkehrstechnischen Zustands des Bestandsbauwerks sowie infolge der Schäden aus dem Hochwasserereignis vom August 2010 wurde ein Ersatzneubau für das Bauwerk 7 im Zuge der B 99 in Hagenwerder erforderlich. Das neue Brückenbauwerk wurde seit März 2013 als Dreifeldbrücke in Stahlbetonbauweise mit einer Fahrbahnbreite von 7,50 Meter ausgeführt. Für die Durchführung der Maßnahme war eine Vollsperrung erforderlich, weil das Bauwerk komplett abgebrochen wurde. Der öffentliche Verkehr wurde während der Bauzeit über eine Umleitungsstrecke durch das Industrie-und Gewerbegebiet Hagenwerder geführt. Durch die Hochwasserereignisse 2013 und durch mehrfache Diebstähle an der Baustelle konnte die Baumaßnahme nicht wie zunächst geplant vor dem Winter erfolgen.

 

Im Zuge der Maßnahme wurde einseitig ein kombinierter Geh-/Radweg parallel zur Fahrbahn auf einer Länge von ca. 100 Metern neu errichtet, an dessen Baukosten sich die Stadt Görlitz beteiligt hat. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme betragen rund 1,1 Millionen Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen. Der Anteil der Stadt Görlitz beträgt rund 82.000 Euro und wird mit 75 Prozent der förderfähigen Kosten in Höhe von rund 64.000 Euro vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr für die Verbesserung der kommunalen Infrastruktur gefördert.

 

 

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