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18.02.2014 - Neubau der Heidestraßenbrücke in Radeburg wird vom Freistaat mit EFRE-Mitteln gefördert

Die Stadt Radeburg hat einen Fördermittelbescheid über rund 630.000 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Die Gesamtkosten für den Ersatzneubau der Heidestraßenbrücke liegen bei voraussichtlich rund 1,1 Millionen Euro und werden mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Die Mittel für diese Baumaßnahme im Ortsteil Großdittmannsdorf werden vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr für die Verbesserung der kommunalen Infrastruktur bereitgestellt.

Die Heidestraße ist eine Seitenstraße der Staatsstraße S 177 zwischen Radeburg und Ottendorf-Okrilla und erschließt die östliche Bebauung sowie die östlich der Großen Röder gelegenen Felder und das Waldgebiet. Die vorhandene Brücke über die Große Röder befindet sich in einem schlechten Zustand und muss abgerissen werden. Die angrenzenden Straßenabschnitte werden auf einer Länge von etwa 10 bis 15 Meter vor und hinter der Brücke angepasst. Der erforderliche Ersatzneubau soll als Zweifeldbrücke mit Stahlbetonrahmen erfolgen, wobei der Mittelpfeiler neben dem eigentlichen Gewässerquerschnitt bei Mittelhochwasser angeordnet werden soll. Die Höhe des Brückenbauwerks wird die Abflusswerte der Großen Röder für das 100-jährige Hochwasser berücksichtigen. Im westlichen Brückenbereich werden die Flusssohle und die vorhandenen westlichen Uferbefestigungen erhalten. Im östlichen Brückenbereich muss das Vorland beräumt werden.

Die Heidestraße wird für die Bauzeit im Bereich der Brücke voll gesperrt. Als Umfahrung wird eine Behelfsstraße mit Behelfsbrücke dienen, die südlich des Bauwerks an der vorhandenen Furt gelegen ist. Der Verkehr wird dort auf Schrittgeschwindigkeit gedrosselt und durch eine Lichtsignalanlage geregelt. Die Baumaßnahmen sollen noch in diesem Jahr beendet werden.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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