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04.04.2014 - Bund und Freistaat fördern Schadensbeseitigung nach Hochwasser 2013 in Strehla

Die Stadt Strehla hat einen Förderbescheid über 104.650 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das entspricht einem Höchstfördersatz von 100 Prozent der förderfähigen Kosten entsprechend der Richtlinie zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013. Die Mittel werden aus dem Aufbauhilfefonds der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Sachsen für die Instandsetzung der Straße „Am Nixstein“ zur Verfügung gestellt.

Infolge des Hochwassers der Eibe 2013 sind im Straßenbereich der Straße zum Nixstein massive Versetzungen, Tragfähigkeitsschäden sowie Unterspülung im Entwässerungsgraben aufgetreten. Die Verkehrssicherheit ist nicht gewährleistet. Es sind tiefe Spurrinnen und Verwerfungen infolge mangelnden Tragverhaltens vorhanden. Ein Ausweichen über die Randbereiche ist ausgeschlossen. Eine Straßenerneuerung im Bestand ist nicht möglich, da der derzeitige Straßenzustand nicht den geltenden Vorschriften und Richtlinien im Straßen- und Wegebau entspricht und erhebliche Sicherheitsmängel aufweist. Um eine Befahrbarkeit der Straße zu ermöglichen, ist der grundhafte Ausbau der Straße auf einer Länge von circa 196 Meter zwingend notwendig. Die Gesamtbaumaßnahme umfasst den Bereich der Fahrbahn, den Rückbau des unterspülten, teilweise ausgebrochenen, verkehrssicherheitstechnisch gefährlichen Entwässerungsgrabens, den Ersatzneubau eines Sickerstranges mit Vliesummantelung und den Neubau einer einseitigen Raubettmulde und eines einseitigen Bankettsteifens. 

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Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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