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15.06.2018 - Freistaat fördert Ersatzneubau der Brücke im Zuge der Straße des 18. Oktober über die Anlagen der DB AG in Leipzig

Die Stadt Leipzig hat einen Fördermittelbescheid über rund 3,8 Millionen Euro für den Ersatzneubau der Brücke im Zuge der Straße des 18. Oktober über die Anlagen der Deutschen Bahn AG erhalten. Dies entspricht einem Fördersatz von 90 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Die Mittel werden vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr für die Verbesserung der kommunalen Infrastruktur zur Verfügung gestellt. 

 

Das ursprüngliche Brückenbauwerk wurde im Jahr 1912 errichtet und überführte die Straße des 18. Oktober östlich des Alten Messegeländes in Leipzig über die Gleisanlagen der DB AG. Die Brücke verband das Gelände der Alten Messe mit dem denkmalgeschützten Wilhelm-Külz-Park und dem Völkerschlachtdenkmal. Das ursprüngliche Bauwerk war ein Stahlbetonbauwerk als Durchlaufträger und wies zahlreiche fortgeschrittene Schäden auf, wodurch eine Instandsetzung nicht mehr möglich war. Es ist ein Ersatzneubau an gleicher Stelle vorgesehen, der Abriss des ursprünglichen Bauwerks ist bereits erfolgt.

 

Der Ersatzneubau erfolgt auf einer Gesamtlänge von rund 63 Metern als Geh- und Radwegbrücke, die Brückenbreite beträgt 4 Meter.

 

Die Baumaßnahme soll frühestens ab Ende 2020 realisiert werden.

 

Für aktuelle Informationen zum Bauvorhaben bitten wir um ergänzende Anfrage beim Bauherrn. 

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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